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Techniklexikon

Installation leicht gemacht (KID Broadcast NEWs)

O´BOX Clamp: Das neue Klemmsystem von O`BOX ist für den Einsatz in der Medientechnik entwickelt worden. Sie haben mit O`BOX Clamp ein leistungsstarkes Installationtool für eine kostengünstige, schnelle und professionelle Montage von fast allen Medientechnikformaten in Konferenzräumen oder im Homebereich.

O`BOX von KID Broadcast bietet jetzt mit O`BOX Clamp eine bequeme professionelle Alternative für den Anschluss mit nur einem Werkzeug, ein Schraubenzieher, der wohl in jedem Haushalt zu finden ist.

Kein löten, kein crimpen, kein Spezialwerkzeug für z.B. LSA. Ganz einfach nach Anschlussplan das jeweilige Format anklemmen und fertig, im Prinzip können Sie diesen Job jetzt auch von Ihrer Großmutter machen lassen. Die Klemmverbindung wird durch einer hochwertigen WAGO Klemme gewährleistet.

Isolationbox

Isolationbox, was is denn das? Isolationboxen wurden ursprünglich speziell für den professionellen Studio- und Liveeinsatz konzipiert, um eine sichere Übertragungsqualität von Konsumergeräten zu gewährleisten und um Brummschleifen zu vermeiden.

Aber auch in den eigenen 4 Wänden sind Isolationboxen mittlerweile ein unverzichtbares Tool. Für jeden ambitionierten Musikliebhaber (z.B. Laptop, I-Pod…) ist eine Isolationbox das Tool, um einen störungsfreien Hörgenuss zu garantieren.

Die PICOLINO Isolationboxen bewegen sich preislich im mittleren Segment, doch qualitativ sind si eabsolut hochwertig, denn sie haben beste Werte – Broadcast Standard – und sie sind super robust.

PICOLINO Isolationboxen

Impedanzwandler

Ein Impedanzwandler ist eine Tool, mit dessen Hilfe man die Impedcanz Quelle an die eines Verbrauchers anpassen kann

Es gibt aktive und passive Bauarten.

Aktiver Impedanzwandler: Aktive Impedanzwandler sind immer analoge Verstärkerschaltungen. Da bei aktiven Impedanzwandlern durch eine Spannungsquelle elektrische Leistung in die Schaltung geliefert wird, sind nahezu alle erdenklichen Formen der Impedanzanpasung möglich.
Passiver Impedanzwandler: Ein passiver Impedanzwandler ist in seiner Ersatzschaltung ein ZweiTor mit entsprechend dimensionierten Impedanzen. Hierbei können sowohl die Ein- und Ausgangs-, als auch die inneren Impedanzen beliebig sein. Ein Transformator ist ebenfalls ein passiver Impedanzwandler, da er wegen der Strom- und Spannungstransformation zugleich eine Impedanztransformation bewirkt. In der Hochfrequenz- und Antennentechnik ist dieser Transformator häufig auch ein Balun.
Passive Impedanzwandler der Hochfrequenztechnik sind unter anderem Resonanztransformatoren, Leitungsstücke bestimmter Kabelimpedanz und Länge, sowie alle Antennen.

Hier geht es zu unseren Impedanzwandlern.

Limiter – ja was ist denn das und wozu braucht man das???

Was macht so ein Limiter und wozu braucht man ihn?

Ein Limiter oder Begrenzer ist ein dynamikbearbeitendes Effektgerät, welches den Ausgangspegel (Amplitude der Spannung des Audiosignals) auf einen bestimmten Wert herunterregelt. Dieser wird durch den „Limiter Threshold“ (Schwellenwert) festgelegt. Der Limiter ist eine Extremform des Kompressors mit einer Ratio (Regelverhältnis) von unendlich zu 1, oft wird aber bereits bei einer Ratio von 10:1 und höher von Limitierung gesprochen. Wichtige Bauteile sind ein Hüllkurvenverfolger und ein VCA.

Es gibt verschiedene Arten von Limitern, die sich in ihrer Bauart unterscheiden. Rückwärtsregelung: Bei Überschreiten des Thresholds regelt der Limiter das Signal bis zum Ablauf der „Attack-Time“ auf den Wert des Thresholds zurück. Dabei kann es zu Ausgangspegeln kommen, die oberhalb des Thresholds liegen. Clipping: Der Limiter begrenzt das Signal durch die Sättigung des Verstärkers. Die Clipgrenze liegt dabei leicht oberhalb des Thresholds. Durch eine abgerundete Form der Clippingkennline wird das Signal zuerst komprimiert und dann begrenzt. Dabei entstehen durch die harmonischen Verzerrungen Obertöne. Limiter mit Röhrentechnik erzeugen für den Menschen meistens angenehmere Obertöne als Geräte in Transistorbauweise. Vorwärtsregelung: Diese Schaltung wird auch „Feed Forward“ oder „Look Ahead“ genannt. Präziser muss eigentlich von Vorwärtssteuerung gesprochen werden, da kein geschlossener Regelkreis wie bei der Rückwärtsregelung vorliegt. Das Signal wird um ein kurzes Zeitintervall (mindestens um die Ansprechzeit (Attack) der Steuerkette, z. B. 0,2 ms) verzögert. So kann der VCA das Audiosignal vor dem Überschreiten des Grenzwerts auf den zulässigen Pegel reduzieren. Ob das exakt funktioniert, hängt von der Präzision der Steuerkennline ab, da keine Kontrolle erfolgt wie im Regelkreis. Das psychoakustische Phänomen der Rückwärtsverdeckung sorgt dafür, dass der Steuervorgang kaum wahrgenommen wird.

Limiter finden in den verschiedensten Bereichen Anwendung: Sowohl bei Rundfunk, Kino und Fernsehen als auch bei der Musikproduktion werden Limiter benötigt. Eine häufige Anwendung bei der Aufnahme ist die Begrenzung dynamischer Schallquellen (wie Sprache/Gesang) auf einen definierten Pegel. Hier hat der Limiter die Funktion als Schutzbegrenzer, um Verzerrungen in nachfolgenden Geräten zu vermeiden. Auch in Masteringstudios ist der Limiter Standardwerkzeug. Die Anhebung des Durchschnittspegels (RMS) einer Produktion wird vor allem durch das Limiting erreicht. Schutz der Lautsprecher: Im Live-Bereich werden Limiter zum Schutz des Audioequipments eingesetzt. Dies betrifft vor allem den Schutz von Lautsprechern. Hierbei befindet sich der Limiter in der Signalkette direkt vor der Endstufe. Dabei übernimmt der Limiter zwei Aufgaben. Zum Einen die Pegelbegrenzung des Durchschnittpegels (RMS), um eine thermische Überlastung der Lautsprecher zu vermeiden. Hierbei ergeben sich die Parameter für die Thresholdeinstellung aus der RMS Belastbarkeit des Lautsprechers und dem Verstärkungsfaktor der Endstufe. Zum anderen die Pegelbegrenzung von kurzzeitigen Pegelspitzen (Peak), um in erster Linie eine mechanische Überlastung der Schallwandler zu vermeiden. Die Parameter für die Thresholdeinstellung ergeben sich aus der Peak-Belastbarkeit des Lautsprechers und dem Verstärkungsfaktor der Endstufe. Daher benötigt man im Prinzip zwei Limiter, um einen Lautsprecherschutz hinsichtlich der thermischen und mechanischen Überlastung zu realisieren. Bei vielen in Controllern integrierten Limitern lässt sich nur ein Thresholdparameter pro Ausgang festlegen; oft ist daher ein zusätzlicher Einstellparameter für den Crestfaktor (Pegelverhältnis zwischen Durchschnittspegel (RMS) und Spitzenpegel (Peak)) vorhanden. Der Einstellparameter des Crestfaktors wird bei manchen Herstellern auch als „Overshoot“ bezeichnet. Peaklimiter in Endstufen: Wird ein Limiter zur Begrenzung des kurzzeitigen Spitzenpegels (Peak) eingesetzt, so spricht man auch von Peaklimiter. Viele Hersteller verbauen Peaklimiter in Endstufen. Der fest eingestellte Threshold dieser Limiter bezieht sich allerdings lediglich auf die Spitzenbelastbarkeit der Endstufe, ein Schutz hinsichtlich der Spitzenbelastbarkeit des Lautsprechers ist damit nicht gegeben. Wird eine Endstufe ohne Peaklimiter mit überhöhtem Pegel angefahren, kommt es zur Übersteuerung. Hierbei werden alle Signalanteile über dem zulässigem Pegel abgeschnitten (Clipping), wodurch sowohl Gleichspannungsanteile (durch unsymmetrische Begrenzung der pos. und neg. Halbwelle) als auch zusätzliche Obertöne (Clippingverzerrungen) im Ausgangssignal entstehen. Die Gleichstromanteile können zu einer thermischen Überlastung der Tieftöner führen, während die Clippingverzerrungen, deren Energie im Hochtonbereich ein Vielfaches der Energie der verzerrungsfreien Obertonstruktur betragen kann, eher Hoch- und Mitteltöner gefährden. Daher kann man auch an dieser Stelle von einem indirekten Lautsprecherschutz sprechen. Es erklärt sich auch die auf den ersten Blick paradoxe Tatsache, dass unterdimensionierte und dadurch übersteuerte Endstufen ohne Peaklimiter eher Schäden an Lautsprechern verursachen als überdimensionierte Endstufen, da letztere zwar ggf. für den Lautsprecher überhöhte Pegel liefern, aber weder Gleichstromanteile noch Clippingverzerrungen. Lärmschutz: Eine Anwendung für speziell ausgestattete Limiter ist der Bereich Lärmschutz. Diese Geräte kommen in Diskotheken und auf Veranstaltungen zum Einsatz und werden meistens von den Behörden als Auflage zur Begrenzung des Schalldruckpegels gefordert. Diese besonderen Limiter (Schallpegelbegrenzer) sind verplombbar, sodass der Pegel nicht durch von außen zugängliche Bedienelemente manipuliert werden kann. Sie dürfen nur von zugelassenen Sachverständigen oder durch Messstellen gem. §§ 26, 28 BImSchG eingepegelt werden. Rundfunk: Im Sendeausgang von Rundfunkstudios werden Sendebegrenzer eingesetzt. Ihre Aufgabe ist es, den Hub der Frequenzmodulation zu begrenzen, damit sich benachbarte Sender nicht gegenseitig stören. Einer der bekanntesten dieser Limiter ist das Optimod. Diese Geräte werden nicht nur als Limiter eingesetzt, oftmals wird zusätzlich auch in das Klangbild eingegriffen. Premastering: Heutige Digital-Workstations bearbeiten Audiomaterial mit einer hohen Wortbreite. Als letzter Schritt erfolgt deren Reduktion auf die 16 Bit der Audio-CD. Da nach Limiting der Pegelspitzen eine Pegelanhebung möglich ist, können Informationen aus den unteren Bits des hochauflösenden Quellsignals in den nutzbaren Dynamikumfang der CD gelangen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Limiting und Wortbreitenreduktion als letzten Schritt des Premasterings zusammenzufassen.

Attenuator / Dämpfungsglied

Wozu Dämpfungsglieder? Dämpfungsglieder, auch Abschwächer genannt, im Englischen Attenuator, dienen dem Abschwächen zu hoher Ausgangspegel, um Übersteuerungen am nachfolgenden Eingang zu vermeiden. Sie werden ofmals eingesetzt um die hohen Pegel professioneller Audiogeräte an Konsumergeräte wie DVD-Recorder oder PC Soundkarten anzupassen.

Elektrische Dämpfungsglieder

Während in der Audiotechnik einfache Spannungsteiler für die Spannungsanpassung verwendet werden, muss bei elektrischen Dämpfungsgliedern für hohe Frequenzen auf die Impedanzanpassung geachtet werden – es müssen also die Eingangsimpedanz und die Ausgangsimpedanz gleich dem Wellenwiderstand der Leitungen sein. Auch für Messverstärker hoher Eingangsimpedanz werden oft Abschwächer eingesetzt, deren Eingangs- und Ausgangsimpedanz gleich (und gleich der des Messverstärkers) sind; diese Abschwächer können beliebig miteinander kombiniert oder durch eine Brücke ersetzt werden, ohne dass sich die Eingangsimpedanz der Schaltung ändert (Beispiel: Eingangsabschwächer von Oszilloskopen). Schaltbare Kombinationen von Dämpfungsgliedern zur genauen Abschwächung werden auch als Stufenabschwächer oder Eichleitung bezeichnet.

Dämpfungsglieder mit gleicher Eingangs- und Ausgangsimpedanz können in π-Schaltung (engl. PI pad) oder T-Schaltung (engl. T pad) aufgebaut sein; die π-Schaltung wird häufiger verwendet. Wenn die Widerstände auf der Eingangs- und Ausgangsseite nicht gleich sind, findet gleichzeitig mit der Abschwächung eine Impedanzanpassung statt.

Bei Abschwächern hoher Eingangsimpedanz sind den Widerständen noch kleine Kondensatoren parallelgeschaltet, um trotz der unvermeidlichen Streukapazitäten eine frequenzunabhängige Dämpfung zu erzielen.

What is an attenuator?

An attenuator is an electronic device that reduces the amplitude or power of a signal without appreciably distorting its waveform.
An attenuator is effectively the opposite of an amplifier, though the two work by different methods. While an amplifier provides gain, an attenuator provides loss, or gain less than 1.
Attenuators are usually passive devices made from simple voltage divider networks. Switching between different resistances forms adjustable stepped attenuators and continuously adjustable ones using potentiometers. For higher frequencies precisely matched low VSWR resistance networks are used.
Fixed attenuators in circuits are used to lower voltage, dissipate power, and to improve impedance matching. In measuring signals, attenuator pads or adaptors are used to lower the amplitude of the signal a known amount to enable measurements, or to protect the measuring device from signal levels that might damage it. Attenuators are also used to ‘match’ impedances by lowering apparent SWR.

Beispiel: PICOLINO Dämpfungsglied von KID Broadcast / PICOLINO attenuator made by KID Broadcast

 

Neue Kategorie am Start

Vielleicht ist es Euch schon aufgefallen, seit heute gibt es eine neue Kategorie auf PICOLINO.co.uk. unter der Rubrik Techniklexikon werden wir nun wöchentlich einen Beitrag posten, in dem jeweils ein Begriff oder eine Sache (Gerät etc.) aus dem Bereich Musik, Technik, Tontechik, Bühne, Bühnentechnik, Studio, Studiotechnik erklären.

Wir möchten Euch dazu einladen, unsere Beiträge zu kommentieren, zu ergänzen oder einfach Eure Erfahrungen zu schildern. Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Ali / KID Broadcast

DI Boxes

A DI box (variously claimed to stand for direct input, direct injection or direct interface), is a device typically used in recording studios to connect a high-impedance, line level, unbalanced output signal to a low-impedance microphone level balanced input, usually via XLR connector. DIs are frequently used to connect an electric guitar or electric bass to a mixing console’s microphone input. The DI performs level matching, balancing, and either active buffering or passive impedance matching/impedance bridging to minimise noise, distortion, and ground loops.

DI boxes are extensively used with professional and semi-professional PA systems and in sound recording studios.

Why DI?

The Direct Injection box takes a high impedance, unbalanced signal and converts it to a low impedance, balanced signal.
This allows the signal to be sent over long cable runs with significantly less signal loss (especially in high frequencies) due to the lowering of the impedance, and greater rejection of interference due to the benefit of common mode rejection in a balanced signal. Furthermore, the lower impedance (around 600 ohms is normal) allows an insignificant load to the input of a mixing console or preamp which is also designed to accept input from low impedance microphones.

Passive DI Boxes:

A passive DI unit typically consists of an audio transformer used as a balun. The turns ratio is typically chosen to convert a nominal 50 kΩ signal source (such as the magnetic pickup of an electric guitar) to the 100–200 Ω expected by the input of an audio mixer. Typical turns ratios are in the range of 10:1 to 20:1.
Less commonly, a passive DI unit may consist of a resistive load, with or without capacitor coupling. Such units are best suited to outputs designed for headphones or loudspeakers.
The cheaper passive DI units are more susceptible to hum, and passive units tend to be less versatile than active. However, they require no batteries, are simpler to use, and the better units are extremely reliable when used as designed.
Some models have no settings, while others can have a ground lift switch (to avoid ground loop problems), a pad switch (to accommodate different source levels) and a filter switch for coloring the sound.

Active DI Boxes:

An active DI unit contains a preamplifier. Active DI units can therefore provide gain, and are inherently more complex and versatile than passive units.
Active DI units require a power source, which is normally provided by batteries or a standard AC outlet connection, and may contain the option for phantom power use.
Most active DI units provide switches to enhance their versatility. These may include gain or level adjustment, ground lift, power source selection, and mono or stereo mode. Ground lift switches often disconnect phantom power.
A pass-through connector is a second jack, sometimes simply paralleled to the input connector, that delivers the input signal unchanged, to allow the DI unit to be inserted into a signal path without interrupting it. Pass-through is also commonly referred to as a bypass. True bypass occurs when the signal goes straight from the input jack to the output jack with no circuitry involved and no loading of the source impedance. False bypass (or simply ‘bypass’) occurs when the signal is routed through the device circuitry with buffering and no other intentional change to the signal. However, due to the nature of electrical designs there is almost always some slight change in the signal. The extent of change and how noticeable it may be can vary from unit to unit.

Have a look for PICOLINO DI Boxes.

DI Box: wozu und wie

Eine DI Box benötigt man, wenn ein Gerät mit einem unsymmetrischen Ausgang (meistens von einem Klinken- oder Cinch-Stecker kommend) mit einem Gerät mit einem symmetrischen Eingang (normalerweise per XLR-Stecker) verbunden werden soll.

Klassische Beispiele für unsymmetrische Signalquellen sind E-Gitarren, Keyboards und andere elektrische Instrumente oder auch CD-Player; übliche symmetrische Eingänge befinden sich zum Beispiel an Mischpulten oder Audio-Interfaces. Insbesondere bei großen Leitungslängen ermöglicht die symmetrische Signalführung eine wirksame Verminderung von Störsignalen. Auch lässt sich die Masseverbindung auftrennen (engl. Ground Lift), um zum Beispiel Brummschleifen zu unterbrechen. Außerdem können DI-Boxen die Impedanzen von Signalquellen an die der nachfolgenden Eingänge anpassen. In der Praxis werden DI-Boxen oft über ein Multicore in den Signalweg eingebunden.

Bauarten:
DI-Boxen sind sowohl als einzelne Geräte in kleinen Gehäusen (PICOLINO DI Boxen), als auch in Form von Einschüben für 19″-Racks (ORANGEBAR, mit mehreren Kanälen) erhältlich.

Man unterscheidet zwischen passiven und aktiven DI-Boxen. Die passiven DI Boxen erreichen die Symmetrierung allein durch einen breitbandigen Niederfrequenzübertrager. Aktive DI Boxen beinhalten eine aktive Verstärkerelektronik. Die dann benötigte Stromversorgung erfolgt mittels Batterie oder wie bei PICOLINO via Phantomspeisung.

Das sind unsere DI Boxen.