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Scrodds Welt

Silverstein, Berlin 04.04.2012 Lido

Silverstein
Endlich ist es so weit, lang habe ich warten müssen um die Jungs aus Kanada wieder live in Berlin erleben zu können. 04.04. 21.00 Uhr im Lido Kreuzberg, na gut nicht meine Traumlocation, aber dafür ist man sehr nahe am Geschehen.
Punkt 21.00 Uhr geht der virtuelle Vorhang auf und die 5 Jungs kommen ganz unspektakulär auf die Bühne, vorher noch schnell die Instrumente gestimmt und los geht’s, das Publikum von der ersten Sekunde auf Feierstimmung eingestellt. Die Band spielt die ersten Titel nahtlos hintereinander weg, ich habe den Eindruck das die Silbersteine auf der Flucht sind, vielleicht ist der Tourstress etwas zu groß nach dem 10. Konzert der Europatour und sie sind einfach fertig, was der Stimmung im Saal nicht schadet., nach ca. 45min ist dann auch der offizielle Teil erledigt, (Ich glaube aber fast jeder Hit den ich hören wollte auch gehört zu haben) es beginnt die Zugabe und nach genau einer Stunde fällt der besagte Vorhang wieder.
Mein Fazit: ein cooles Konzert, nur zu kurz, aber ich bin froh dabei gewesen zu sein und erwarte sehnsüchtig den nächsten Stopp der 5 Kanadier in Berlin.

T-Shirts für die Abgedrehten :)

Hallo Liebe Advocis Design Freunde. Da wir immer wieder auf unsere Messeshirts angesprochen werden, haben wir uns entschlossen dieses Motiv auch für „Freunde des skurrilen Geschmackes“ anzubieten. Das Shirt ist in allen Größen erhältlich und wird für 24,99€ angeboten. In den nächsten Tagen findet Ihr das Shirt in unserem Shop. Wer bis dahin nicht mehr warten möchte, kann uns auch eine Mail mit Adresse und Größe schicken.

Ich bin dabei, wer noch?

Hier ein Zitat eines Spiegellesers zum Thema: Cameron schmäht Merkels Finanzsteuerplan als “Wahnsinn”.

Was wäre, wenn…….??????

…….alle Schulden, egal welche, weltweit ausgebucht würden, gleichzeitig käme eine WELTWÄHRUNG, die nach einem Schlüssel gegen alte Währungen 1 zu 10 getauscht würde. Gleichzeitig bekäme JEDER Mensch 15.000,00 Weltwährungschips.
Einkommen in 10 Stufen nach Qualifikation, keine Boni etc.
SCHULDEN machen wäre für Staaten, Länder, Gemeinden bei Strafe verboten. Über Investitionskredite an Firmen entscheide ein Gremium, Konsumschulden gäbe es für NIEMANDEN.
Es gäbe lediglich noch EINE STAATLICHE WELTBANK mit zig Filialen. Deren einzige Aufgabe es wäre, Konten zu führen und Guthaben auszahlen.
Aktien würden nicht mehr gehandelt, nur noch getauscht.
Was meint Ihr, wie gut plötzlich die Piigs Staaten regieren und deren Bürger arbeiten können.
Wäre das nicht lustig, diese Vorstellung reizt mich.

The Wars – “Healings”

Musik aus der Hauptstadt (Text: Scrodd)

Die drei Wahlberliner nennen ihre 2008 gegründete New Wave Band „The Wars“ und sehen sich selbst als Teil des Post-Punk der 2. Generation. Ihre musikalischen Vorbilder sind Bands wie The Chameleons, Bauhaus und Joy Division.

Ich würde nach hören von “Healings” auch noch die Editors als musikalische Inspiration dazu zählen wollen. Der Vergleich liegt auf Grund der stimmlichen Ähnlichkeit von Sänger Chris Kowski mit Tom Smith von den Editors nahe.

Das Album “Healings” ist nach einigen EP’s ein sehr gut produziertes Debut Album. Nicht überladen und genau auf den Punkt gebracht. Die Songs sind minimalistisch und teilweise psychedelisch, unterstützt von markanten und sehr melodischen Gesangslinien.

Zusammenfasend kann ich Euch das Album „Healings“ nur empfehlen. Ich hoffe, dass die drei, mit ihrem Album weltweiten Erfolg feiern können, denn Potenzial hat die Platte und die Band sowieso.

“Healings” erscheint am 23.März 2012.

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Die Erde ist eine Scheibe :), oder?

Fundstück des Tages:

http://www.das-ende-des-internets.de/

aber bitte erst nachdem Ihr alle Artikel auf picolino.co.uk gelesen habt.

Beat Fräuleins „Female Pop in Germany 1964-1968“

Frauenpower – zurück in die Vergangenheit. (Text: scrodd)
Yähh, yähh, yähh willkommen in den 60ern, endlich weiß ich was ich meiner Mutter unter den Weihnachtsbaum legen kann. Auf dem Gabentisch liegt garantiert Beat Fräuleins  „Female Pop in Germany 1964-1968“. Der 3. Streich aus der „Fräulein Compilations“ des Labels Bureau b. Nach 2 Mal Funky Fräuleins nun dieses Werk.

Bevor ich die Plattenvorstellung für Euch machen möchte, verschwinde ich schnell mal in mein Ankleidezimmer und hol mir schnell die passende Garderobe für diese Musik. …Dadaaaaaahhhh…. Scrodd im Anzug und mit Schlips, Pomade in den Haaren und unwiderstehlichem John Travolta grinsen. Meine Damen, darf ich bitten…  1… 2…  Tip… Ich erinnere mich an meinen Tanzunterricht bei Frau Kahlen und ihren immer betrunkenen Akkordeonspieler Herrn Mehlhase.

Mit „Beat Fräuleins“  wurden 19 Lieder aus den 60ern mit den Superstars der damaligen Beatzeit, wie z.B. Inga Rumpf, Conny Froboess, Caterina Valente, Jakob Sister (die mit dem Pudel aufn Arm) oder Wencke Myhre, Namen die die Herzen Eurer Eltern höher schlagen lassen oder die der Großeltern je nachdem, wieder für die Nachwelt aufpoliert.

Ich würde nicht behaupten, dass ich Fan dieser Musik bin, aber diese Plattenvorstellung ließ mich schon etwas schmunzeln (omg ich glaube ich habe den Weihnachtsvirus, aber die nächste Scheibe muss!  Rocken und laut sein). Aus heutiger Sicht, 40 Jahre später, klingt die Musik sehr einfach und schüchtern, wie sie verhalten über die Probleme und Lebenssituationen der damaligen Jugendlichen berichten, Parallelen zur heutigen Musik kann man aber trotzdem ziehen, es gab gute und weniger gute Interpreten, da hat sich nichts geändert, nur heut gibt es doch einige technische Hilfsmittel um grottenschlechte Musiker einigermaßen gut aussehen zu lassen, die sind damals garantiert durch den Rost gefallen, nur beim Titel 11 bin ich mir da nicht ganz so sicher Monique von „Monique and the Lions“ ist bestimmt nicht wegen ihrer Künstlerischen Qualitäten ins Aufnahmestudio gekommen. Auweiha :)

Wenn Ihr mal wissen wollt, wie es sich in den 60ern Musikalisch anfühlte hipp zu sein, kann ich Euch „Beat Fräuleins“ empfehlen und das Gute daran – nach einmaligem Hören habt Ihr gleich noch ein Geschenk für die Mutti oder gar die Oma.

Ick gloooob dat nich… VCMG-Musik vom Planet Vulcan

(Text: scrodd) Dass ich DAS! noch erleben darf… Nach 30 Jahren eine kleine Wiedervereinigung der Depeche Mode Gründungsmitglieder Vince Clarke und Martin L. Gore in dem Technoprojekt VCMG, erste Single SPOCK.

Nachdem die beiden Musiker Vince Clarke und Martin L. Gore 1981 musikalisch getrennte Wege gingen (Clarke: Yazoo/Erasure und Gore: Depeche Mode), haben sie sich 2011 mit dem Projekt VCMG musikalisch wiedervereint. Die Produktion lief nur über Emailverkehr, in getrennten Studios, durch Austausch der Audiodaten ab. Eine leider heut gängige Produktionsweise, die nichts mehr mit Studioromantik der früheren Jahre zu tun hat.  Die Stücke für das Album sollen im Frühling 2012 veröffentlicht werden. Die Single erscheint am 12.12.2011. Die Remixe auf der Single wurden von Technoproduzenten und DJ’s übernommen, von „Größen“, die mir ehrlich gesagt nichts sagen, aber das soll ja nichts heißen :) .

Nun zur Musik, die durchweg technoid ist, könnte gut in den Clubs funktionieren, ist aber nicht Hitverdächtig und etwas eingestaubt, Techno von vor 20 Jahren. Die beiden alten Männer haben sich mit Spock den Luxus geleistet, Musik zu machen, die Ihnen Spaß macht und keinen Verkaufszwängen unterliegt, denn das die beiden hochkarätigen Künstler Hits Produzieren können, haben sie mit Depeche Mode, Erasure oder Yazoo mehrfach bewiesen. Ich bin jedenfalls gespannt wie das Album  klingt und welche Resonanz es bei den Fans dieser Ausnahme Musiker erzeugt.
VCMG – Spock by Mute UK

Patenbrigade Wolff- “Tanzveranstaltung”

Ganz schöner Klamauk aus Berlin O. (Text: scrodd)

Na das kann ja heiter werden, zurück in die Vergangenheit. Die Musik der 3 Berliner Patenbrigadisten könnte auch aus den 90ern kommen, passt aber auch, weil die O-Tonschnipsel aus Stasi und Berliner Rundfunk Tonarchiven stammen könnten.

Die Patenbrigade macht manchmal Spaß beim Zuhören, aber nicht musikalisch, sondern eher auf die Samples bezogen. Die Musik ist leicht angestaubt. Die Soundschnipsel werden nach einiger Zeit auch wirklich langweilig. Eines hat mir die Musik der Patenbrigade Wolff  wieder ins Gedächtnis gerufen, nie wieder DDR – Bitte bitte!

Das Kollektiv der Sozialistischen Arbeit wird bestimmt bei der hiesigen Konzert und Gastspieldirektion eine Menge Muggeen (musikalisches Gelegenheitsgeschäft) bei diversen Partei- und Kampfgruppenveranstaltungen bekommen, aber der Traum in die Top 10 beim Klassenfeind aufzusteigen wird wohl nicht so schnell in Erfüllung gehen. Da können sie ja zum Glück auf die sozialistischen Bruderländer ausweichen.

Die Patenbrigade Wolff hat ihre Fans, warum auch nicht, aber ich erachte das Album “Tanzveranstaltung” als nicht wirklich gelungen und fordere mehr Qualität.

Wer sich selbst ein Bild über unsere “Helden der Arbeit” machen möchte, hier einige Tanzveranstaltungen mit Patenbrigade Wolff:

02.12.2011 Leipzig / Hellraiser
03.12.2011 Augsburg / Kantine
04.12.2011 Aschaffenburg / Colos-Saal
09.12.2011 Braunschweig / M.Music Hall
10.12.2011 Hamburg / Markthalle
11.12.2011 Krefeld / Kulturfabrik

Never Say Die Tour 2011

(Text: scrodd) Berlin 27.10.2011 Huxleys – „NEVER SAY DIE“, die Veranstaltungsreihe von Impericon hatte 2011 ihren Abschluss am 27.10. im Huxleys Berlin. Davor waren die Jungs in 11 Städten in und um Deutschland unterwegs. Die Bands, die die Tourstrapazen in diesem Jahr auf sich genommen haben waren: Suicide Silence, Emmure, Deez Nuts, The World Alive, As Blood Runs Black, The Human Abstract und Vanna (aus Eikel) :)

Der Veranstaltungsort wurde kurzfristig vom Columbia Club in’s Huxleys verlegt, was für einige Verwirrungen sorgte, da dies sehr spät auf den Seiten von Impericon aktualisiert wurde. Na auch nicht schlimm, hab ja den Weg zu der Show gefunden, dank Hendrick von PETA2, der mir den definitiven Veranstaltungsort verraten hatte, konnte ich zielsicher die Lokation ansteuern.

Wie immer war ich  etwas zu spät (habe schon 4,8 Bands von 8 verpasst) :) und gerade noch den Rest von The Word Alive mit halben Ohr mitbekommen, lag wahrscheinlich auch daran, das ich die erste halbe Stunde am PETA2 Stand gequatscht habe.

Also nun zu den Bands: Meine erste Band des Abends war Deez Nuts, eine sympathische Hardcore/Rapcore Band aus Melbourne (darf man das überhaupt sagen, die wollen doch immer alle Böse sein :) ). Die Musik von Deez Nuts ist schnell und sehr Gitarrenlastig, rundum stimmig. Wenn die Jungs von Deez Nuts mal wieder den weiten Weg über das große Gewässer wagen und in Eurer Stadt gastieren, unbedingt hingehen.

Die nächsten waren dann schon Emmure. Zu dieser Band habe ich ein gestörtes Verhältnis, das ist nicht meine Musik, definitiv !!!! NICHT. Durch diese Musik werden in mir negative Schwingungen ausgelöst, die ich nicht haben möchte. grrrrrrrrr :(

Das schönste für mich bei der Emmure Performance waren die Pausen. Die Musik von Emmure klingt für mich wie 2 aufeinander zufahrende Züge mit leeren Milchkannen beladen, einfach nur laut und unangenehm für meine Ohren.

Ich glaube jetzt hab ich mich bei den Fans der Amerikanischen Metalcore Band etwas unbeliebt gemacht, ich kann mich auch unter größten Anstrengungen nicht für Emmure begeistern. Ich muß dazu sagen, das die Band bei einer Studioaufnahmenanhörsession etwas besser weggekommen ist. Nun gut, wir leben in einem relativ freiem Land und es wäre auch blöd, wenn allen das selbe gefallen würde. Ihr könnt gern über die Kommentarfunktion Eure Sichtweise Kund tun. :)

Wenn ich nun ohne persönliche Antipathie das Können der Band beurteilen sollte kann ich sagen, dass die Jungs von Emmure gut aufeinander eingespielt sind, und gut miteinander harmonieren, obwohl der Schlagzeuger 2009 ausgewechselt wurde. Bei den Studioaufnahmen hört man was die Jungs können und es drückt und schiebt schon ordentlich. Live hat es der Sänger am besten, wenn er mal nicht so Textsicher ist, dann bekommt das keine Sau mit, ich habe immer nur ahhhhhh ahhhhh grunz ahhhh verstanden. Den Erfolg den die 5 New Fairfielder mit Emmure haben zeigt aber, dass es noch viele andere Musikinteressierte gibt, die nicht meiner Meinung sind und das ist gut so.

Der Sound war eindeutig zu laut, der Techniker hat wahrscheinlich nicht mehr lang bis zur Rente, da macht das nicht‘s, wenn das Gehör im Arsch ist und nicht im Kopf.

Für den Headliner “Suicide Silence”, Deathcore aus Kalifornien, wurden dann Showtechnisch alle Register gezogen. Sehr viel Licht und leider noch lauter als Emmure.

Dies war meine erste Begegnung mit SuSi. Upps wattn dit? Heavy Metal aus den 70gern auf die Spitze getrieben, gekreische in den höchsten Tönen, schwere Gitarren, sehr gute Musiker aber die Musik kompletter Ausfall, wie man mit solch einem Scheiß Leute begeistern kann? tztztzt *kopf schüttel*

Fuck, Fuck, Fuck, Fuck, Fuck your fucking fucker, Muckefuck, das ist definitiv das Lieblingswort von Mitch Lucker der sich für die Kreischeinsätze verantwortlich zeichnete. Das war mein Eindruck am Abend und ich war vollkommen enttäuscht von SuSi, weil ich mehr erwartet hatte. Zu hause angekommen, wollte ich mich mit diesem Eindruck nicht abfinden und gab der Band noch einmal eine Chance im Nachsitzen, und zwar im CD Hörnachsitzen für Scrodd. Ich kramte alles zusammen was ich von Suicide Silence bekommen konnte. Nach der Session dachte ich, eine vollkommen andere Band in Berlin gehört zu haben. Bei den Studioaufnahmen und in den Videos wandelte sich diese Bild was ich auf dem Konzert hatte vollkommen. Die Musik ist sehr gut gemacht, präzise gespielt und sehr sehr gut produziert.  Die sympatischen Musiker von SuSi, schaut Euch mal die Studiosessionvideos auf Youtube an, bekommen von mir eine glatte 2, aber nur weil ich nicht DER Deathcore Fan bin. Mein Favorit ist „You only live once“ mit ziemlich krankem Video. Da kann man mal sehen, was ein schlechter Sound anrichten kann, aber gut die Tour geht an den Tontechnikern auch nicht spurlos vorbei und richtige Fans kennen die Stücken und wissen auch wie sie klingen.

Fazit: Die Tour zieht auf alle Fälle ein sehr geiles Publikum an, bunt gemischt und relativ jung. Da macht es schon Sinn, dass man sich beim buchen seiner Tickets gleich den Muttizettel ausdrucken kann, eine schöne Idee vom Veranstalter. Die ganze Zeit war eine super Stimmung, die Leute waren gut drauf und haben das Huxleys ganz schön zum schwingen gebracht, wer schon mal im Huxleys war weiß was ich meine. :)
Die Musik war eindeutig! zu laut und viel zu Höhenlastig. Ich glaube wenn die Veranstalter nicht komplett falsche Bands einkaufen kann man sich „Never Say Die Tour 2012“ ohne bedenken anschauen.

Like a Stuntman – “YOY”

(Text: ScrLike a Stuntman YOYodd) Die 2001 in Frankfurt am Main gegründete Band Like A Stuntmanhat mit “YOY“ ihr 3. Studioalbum veröffentlicht, die 4  Jungs haben sich wirklich nicht drängen lassen 3 Alben in 11 Jahren ist nicht viel, aber lieber 3 gute Scheiben als 11 beschissene Ergüsse. So dann wollen wir mal unser geschultes Ohr an die Lautsprecherkalotten halten und die nächste Kariere zerstören :)

Jungfräulich mache ich mich an das erste Stück, bis dato war mir die 4 noch nicht aufgefallen.

Nach dem ersten Stück „Symptoms oft he Ocular“ war ich erstaunt das diese Musik aus Deutschland kommt und freute mich schon auf das nächste Stück „Yesteday Euphoria“. Umso mehr ich von Like A Stuntman an meine Gehörgänge lasse umschmeichelt der Sound mein strenges unbestechliches Urteilsvermögen. :)

Na ich bin mal auf das nächste Album gespannt, müßte rein Statistisch gegen 2014 im Sommer kommen.

Die Musik von YOY, erinnert mich etwas an Peter Gabriel und manchmal auch an die frühen Songs von David Bowie.

Fazit: Hut ab, wenn man es nicht besser wüsste, könnte die Musik auch in England, USA oder sonst wo produziert worden sein, aber Deutschland würde mir nicht als Topkandidat einfallen. Rundherum ein tolles Album was einen festen Platz in der Plattensammlung verdient hat.  Sehr aufwendig Produziert, rund und durchdacht, groove und Sound stimmen. Eine glatte 1 und Daumen hoch.

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Like A Stuntman – YOY by Bureau B
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