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LIVE² – SINGER/SONGWRITER SALON

vol. 62: Francis D.D.String vs. Erik Beisswenger
Veranstaltungen: Donnerstag, 26. Apr 2012 20:00 – 01:00 in der Mühlstraße 14, in Leipzig. Sensible Gitarrenballaden von melodischer und harmonischer Klarheit prägen die zeitlose Musik des erfahrenen Liederpoeten aus Schwäbisch Hall, der im Singer/Songwriter-Salon seine brandneue CD „Frühling“ (Bluebird Café Berlin Records) präsentiert.

Silverstein, Berlin 04.04.2012 Lido

Silverstein
Endlich ist es so weit, lang habe ich warten müssen um die Jungs aus Kanada wieder live in Berlin erleben zu können. 04.04. 21.00 Uhr im Lido Kreuzberg, na gut nicht meine Traumlocation, aber dafür ist man sehr nahe am Geschehen.
Punkt 21.00 Uhr geht der virtuelle Vorhang auf und die 5 Jungs kommen ganz unspektakulär auf die Bühne, vorher noch schnell die Instrumente gestimmt und los geht’s, das Publikum von der ersten Sekunde auf Feierstimmung eingestellt. Die Band spielt die ersten Titel nahtlos hintereinander weg, ich habe den Eindruck das die Silbersteine auf der Flucht sind, vielleicht ist der Tourstress etwas zu groß nach dem 10. Konzert der Europatour und sie sind einfach fertig, was der Stimmung im Saal nicht schadet., nach ca. 45min ist dann auch der offizielle Teil erledigt, (Ich glaube aber fast jeder Hit den ich hören wollte auch gehört zu haben) es beginnt die Zugabe und nach genau einer Stunde fällt der besagte Vorhang wieder.
Mein Fazit: ein cooles Konzert, nur zu kurz, aber ich bin froh dabei gewesen zu sein und erwarte sehnsüchtig den nächsten Stopp der 5 Kanadier in Berlin.

KEYNO zu Gast in Leipzig

Am Samstag Abend spielten KEYNO im STEIN Restaurant Leipzig. Die junge Band aus Magdeburg ist gerade auf Tour durch Deutschland und präsentiert bei dieser Gelegenheit ihr erstes Album „Faces Red“.

Spätestens, wenn man KEYNO einmal live erlebt hat, wird klar, dass diese Band nur so vor Liebe zur Musik strotzt und das die Vier eine ungeheure Energie und Ausstrahlung besitzen.

Die Musik die sie machen nennen sie RedPop, ich würde sagen sie machen qualitativ hochwertigen Pop mit vielen jazzigen Elementen. Jazzpop so zu sagen, ohne elitäres Gehabe, Muisk die Spaß macht.

Im STEIN „rockten“ KEYNO die Bühne und wenn ich rockten sage, dann meine ich, dass Sebastian von Enzberg (Keyboards), Olaf Poenicke (Bass), Jessica Drazkiewicz (Gesang) und Jan Draheim (Schlagzeug) absolut aus sich raus gegangen sind. Es war schön zu sehen, welch irren Spaß die Vier beim Musikmachen haben. Das was sich da auf der Bühne zeigte, das war wirklich 100% Leidenschaft.

Ich glaube, dass KEYNO mit dieser Power und dem nötigen Quäntchen Glück eine musikalisch erfolgreiche Zukunft bevor steht.

Danke KEYNO.:

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Alex Grube spielt mit Picolino

Trotz seines jungen Alters, zählt Alex Grube bereits zu den gefragtesten Live- und Studiobassisten seiner Zeit.

Nach dem Musikstudium an der Popakademie (Mannheim, Deutschland),  zog Grube nach Hamburg und konnte sich als 1st-Call-Bassist in der Studio-Szene behaupten. Franz Plasa (Mariah Carey,  Nena,  Selig) sagt: „Wahnsinns-Timing, unübertroffene Musikalität und eine Auffassungsgabe, die mir den Neid in mein kleines musikalisches Weltbild treibt!“

Frank Peterson (Sarah Brightman,  Enigma,  Gregorian): „Ich habe bereits mit Leuten wie Nathan East, Tony Levin und Pino Palladino gearbeitet und Alex spielt absolut in der gleichen Liga. Seine Spielweise ist perfekt für alle Arten Musik, die ich mache…und mein Spektrum ist groß.“

Auf die Frage nach einem speziellen Alex-Grube-Sound, entgegnet er in einem Interview für das Fachblatt „Gitarre&Bass“:  Einerseits diese Palm-Mute-Geschichte für weit nach hinten gespielte Soul-Grooves und andererseits Achtelnoten: Bass tief hängen, ein bisschen Verzerrung, Plektrum und ab dafür.“

2008/09  ging Grube auf 9 monatige Welttournee mit Sarah Brightman, der erfolgreichsten Sopranistin aller Zeiten, und konzertierte in legendären Venues wie Budokan (Tokyo) und Madison Square Garden (New York).

Er spielt(e) u.a. für Cassandra Steen, Jazzanova, Pohlmann, Lena Meyer-Landrut, Saint Lu, Tim Bendzko, Howard Carpendale, Gregorian, Mimi Westernhagen, Jennifer Paige, Unheilig und Paul Stanley.

Neben seiner Lehrtätigkeit beim Popkurs ist er auch als Dozent an der Popakademie Mannheim tätig.

Statement Alex zu Picolino DI Box:

“Die PICOLINO fällt zuerst durch ihre kleinstmaße auf. Das dies aber nicht auf Kosten der Klangqualität geht, hat mich gleich beim ersten Antesten beeindruckt. Im Gegenteil: reduce to the max ist hier die Devise! Ein tolles Gerät, was ich in keiner Live- & Studiosituation mehr missen möchte…”

mehr Infos zu Alex Grube

 

LIVE² – SINGER/SONGWRITER SALON

1973 kam der britische Singer/Songwriter Richard de Bastion von England nach Berlin. Mit eingängigen Liedern und seinem ungewöhnlichen Linkshänder-Gitarrenstil wurde er in der Folkszene der damals noch geteilten Metropole rasch bekannt.
Er komponierte für Peter Maffay, Marianne Rosenberg, steuerte zwei Titel auf der Sally Oldfield-LP “Instincts” bei und arbeitete als Texter und Komponist auch für Film und Theater.

Eintritt: 6/4 €
Zeit: Heute Abend, Donnerstag, 26. Jan 2012 20:00 – 01:00
Ort: MÜHLSTRASSE 14 e.V., Mühlstrasse 14, Leipzig

LIVE² – SINGER/SONGWRITER SALON

Vol. 58: Francis D.D.String vs. String-Trio

Weihnachtszeit – und der Gastgeber Francis D.D. String (Gitarre und Gesang) macht sich selber mit seinem Trio (Chris Turrak – Bass, Frank Oberhof – Akkordeon) eine Freude und spielt in dieser kleinen akustischen Besetzung Songs von befreundeten Musikern aus den deutschsprachigen Singer/Songwriter-Hitparaden wie Zöllner, Maurenbrecher, Kokott oder auch Tomás, Krispin, Günther, Las Mañanitas und natürlich Element of Crime.

Donnerstag, 15. Dez 2011 20:00 – 23:00
Mühlenstraße 14 e.V. in 04317 Leipzig-Reudnitz

Knorkator in Dresden – Deutschlands meiste Band der Welt & Chor

(Text und Bild Angelus Atrox) Knorkator – bekannt, geliebt, gehasst. Es gibt viel zu sagen, aber man könnte es auch in 3 kurzen Statements zusammenfassen: Es war Rock, es war laut, es war Krach. Oder auch noch kürzer, es war einfach mal wieder ein geniales Konzert. Vorweg direkt ein großes Kompliment an den Tonman Detlef, der einen super Sound abgeliefert hat. Die Bassdrum hat gedrückt, es war laut und unverzerrt, zumindest nicht mehr als am Eingang, und, was mit das wichtigste ist, die Textverständlichkeit war einfach super.

Knorkator spielten in der Reithalle im Komplex der Straße E in Dresden, eine Location, die ist wie sie heißt: eine alte Reithalle. Wie bereits gelobt, hatte der gute Detlef den Raum soundtechnisch super im Griff. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn war die Reithalle schon ordentlich gefüllt und es wurde ungeduldig auf die bereits auf einer Leinwand im Backstage sichtbare Band gewartet. Pünktlich 2 Minuten zu spät, um 21:02 Uhr, betrat die Truppe um Stumpen auch die Bühne, die als meiste Band der Welt natürlich keine Vorband nötig hat, und es offenbarte sich bereits während der ersten 5 Songs der “Untertitel” für diesen Bericht. “Deutschlands meiste Band der Welt & Chor”… Der Chor wurde gestellt und gebildet von den eingefleischten Knorkator Fans, die ca. 70% des Publikums ausmachten und beinahe textsicherer schienen als die Band selbst. Die Reithalle war prall gefüllt und, was ich bisher auch nur selten erleben konnte, die Stimmung war vom ersten bis zum letzten Takt auf 120%. Es wurde getanzt, unglaublich viel gesungen und geschrien und teils auch ordentlich gemosht. Teils flogen auch mal auf Aufforderung Leute durch die Halle, als Stumpen zum “Frauenweitwurf” aufforderte und auch hier vom Publikum brav folge geleistet wurde. Als es dann zu “Kurz und Klein” überging, für mich persönlich das musikalische Highlight des Abends, ließ sich der Stumpen kurzerhand in einen riesigen mit Luft gefüllten Plastikball stecken und durchs Publikum werfen.

Das exakte Gegenteil zum doch hyperaktiven, durchgeknallten Stumpen bildete Buzz Dee, übrigens ein bekennender Picolino-User, der Gitarrist und definitiv ruhige Pol der Band. Kurz erwähnt müsste man ihn wohl einfach nur als “coole Sau” betiteln. Er stand seelenruhig mit Sonnenbrille auf der Nase und Fluppe im Mund da und klimperte auf seinen Gitarren rum. So ein wenig machte er den Eindruck eines Gitarrenbärs. Gemütlich und brummig.

“Bandmönch” Alf Ator, Stimme Nr. 2 und Mann in der Keyboardblase, hing irgendwie zwischen den beiden. Halb Bär, halb Entertainer sorgte er mit seinen stimmlichen Einlagen und dem rockigen Auftreten für ein rundes Gesamtbild. Mehr wie einer Rockabilly Band entsprungen wirkten Bassist Rajko und Schlagzeuger Nick, die sich aber auch großteils im Hintergrund hielten, wenn Buzz Dee und Rajko nicht gerade darum kämpften wer es beim spielen noch näher an die Bühnenkante schafft ohne von jener zu stürzen.

 Ziemlich exakt nach 100 Minuten Spielzeit verließen dann alle bis auf Stumpen die Bühne und das große Betteln begann. Einerseits vom Publikum um Zugaben, auf der anderen Seite vom Stumpen um Geld für die selbigen. Die Fans fanden das scheinbar mehr als gerechtfertigt und schleuderten sowohl 1 und 2 Euro Stücke, als auch Centbeträge Richtung Bühne und trafen den Bandhampelmann auch an weniger “abgehärteten” Stellen. Bekleistert von seinem Schweiß und den daran hängenden Münzen ging es dann in die 3 Songs umfassende Endrunde des Abends. Darunter befand sich dann der absoluten Klassiker “Wir werden alle sterben” bei dem der Chor vor der Bühne noch einmal voll aufblühte.

 Wer unglaublich rockigen, lauten Krach mit einer Unmenge an Blödsinn und Albernheiten und einem gewissen Teil Explicit Lyrics vermischt hören möchte, sollte sich definitiv zum nächsten Knorkator Konzert in der Nähe durchschlagen und sich die Truppe Live anschauen. Mein Fazit des Abends lautet zu 300%: Empfehlenswert!

Never Say Die Tour 2011

(Text: scrodd) Berlin 27.10.2011 Huxleys – „NEVER SAY DIE“, die Veranstaltungsreihe von Impericon hatte 2011 ihren Abschluss am 27.10. im Huxleys Berlin. Davor waren die Jungs in 11 Städten in und um Deutschland unterwegs. Die Bands, die die Tourstrapazen in diesem Jahr auf sich genommen haben waren: Suicide Silence, Emmure, Deez Nuts, The World Alive, As Blood Runs Black, The Human Abstract und Vanna (aus Eikel) :)

Der Veranstaltungsort wurde kurzfristig vom Columbia Club in’s Huxleys verlegt, was für einige Verwirrungen sorgte, da dies sehr spät auf den Seiten von Impericon aktualisiert wurde. Na auch nicht schlimm, hab ja den Weg zu der Show gefunden, dank Hendrick von PETA2, der mir den definitiven Veranstaltungsort verraten hatte, konnte ich zielsicher die Lokation ansteuern.

Wie immer war ich  etwas zu spät (habe schon 4,8 Bands von 8 verpasst) :) und gerade noch den Rest von The Word Alive mit halben Ohr mitbekommen, lag wahrscheinlich auch daran, das ich die erste halbe Stunde am PETA2 Stand gequatscht habe.

Also nun zu den Bands: Meine erste Band des Abends war Deez Nuts, eine sympathische Hardcore/Rapcore Band aus Melbourne (darf man das überhaupt sagen, die wollen doch immer alle Böse sein :) ). Die Musik von Deez Nuts ist schnell und sehr Gitarrenlastig, rundum stimmig. Wenn die Jungs von Deez Nuts mal wieder den weiten Weg über das große Gewässer wagen und in Eurer Stadt gastieren, unbedingt hingehen.

Die nächsten waren dann schon Emmure. Zu dieser Band habe ich ein gestörtes Verhältnis, das ist nicht meine Musik, definitiv !!!! NICHT. Durch diese Musik werden in mir negative Schwingungen ausgelöst, die ich nicht haben möchte. grrrrrrrrr :(

Das schönste für mich bei der Emmure Performance waren die Pausen. Die Musik von Emmure klingt für mich wie 2 aufeinander zufahrende Züge mit leeren Milchkannen beladen, einfach nur laut und unangenehm für meine Ohren.

Ich glaube jetzt hab ich mich bei den Fans der Amerikanischen Metalcore Band etwas unbeliebt gemacht, ich kann mich auch unter größten Anstrengungen nicht für Emmure begeistern. Ich muß dazu sagen, das die Band bei einer Studioaufnahmenanhörsession etwas besser weggekommen ist. Nun gut, wir leben in einem relativ freiem Land und es wäre auch blöd, wenn allen das selbe gefallen würde. Ihr könnt gern über die Kommentarfunktion Eure Sichtweise Kund tun. :)

Wenn ich nun ohne persönliche Antipathie das Können der Band beurteilen sollte kann ich sagen, dass die Jungs von Emmure gut aufeinander eingespielt sind, und gut miteinander harmonieren, obwohl der Schlagzeuger 2009 ausgewechselt wurde. Bei den Studioaufnahmen hört man was die Jungs können und es drückt und schiebt schon ordentlich. Live hat es der Sänger am besten, wenn er mal nicht so Textsicher ist, dann bekommt das keine Sau mit, ich habe immer nur ahhhhhh ahhhhh grunz ahhhh verstanden. Den Erfolg den die 5 New Fairfielder mit Emmure haben zeigt aber, dass es noch viele andere Musikinteressierte gibt, die nicht meiner Meinung sind und das ist gut so.

Der Sound war eindeutig zu laut, der Techniker hat wahrscheinlich nicht mehr lang bis zur Rente, da macht das nicht‘s, wenn das Gehör im Arsch ist und nicht im Kopf.

Für den Headliner “Suicide Silence”, Deathcore aus Kalifornien, wurden dann Showtechnisch alle Register gezogen. Sehr viel Licht und leider noch lauter als Emmure.

Dies war meine erste Begegnung mit SuSi. Upps wattn dit? Heavy Metal aus den 70gern auf die Spitze getrieben, gekreische in den höchsten Tönen, schwere Gitarren, sehr gute Musiker aber die Musik kompletter Ausfall, wie man mit solch einem Scheiß Leute begeistern kann? tztztzt *kopf schüttel*

Fuck, Fuck, Fuck, Fuck, Fuck your fucking fucker, Muckefuck, das ist definitiv das Lieblingswort von Mitch Lucker der sich für die Kreischeinsätze verantwortlich zeichnete. Das war mein Eindruck am Abend und ich war vollkommen enttäuscht von SuSi, weil ich mehr erwartet hatte. Zu hause angekommen, wollte ich mich mit diesem Eindruck nicht abfinden und gab der Band noch einmal eine Chance im Nachsitzen, und zwar im CD Hörnachsitzen für Scrodd. Ich kramte alles zusammen was ich von Suicide Silence bekommen konnte. Nach der Session dachte ich, eine vollkommen andere Band in Berlin gehört zu haben. Bei den Studioaufnahmen und in den Videos wandelte sich diese Bild was ich auf dem Konzert hatte vollkommen. Die Musik ist sehr gut gemacht, präzise gespielt und sehr sehr gut produziert.  Die sympatischen Musiker von SuSi, schaut Euch mal die Studiosessionvideos auf Youtube an, bekommen von mir eine glatte 2, aber nur weil ich nicht DER Deathcore Fan bin. Mein Favorit ist „You only live once“ mit ziemlich krankem Video. Da kann man mal sehen, was ein schlechter Sound anrichten kann, aber gut die Tour geht an den Tontechnikern auch nicht spurlos vorbei und richtige Fans kennen die Stücken und wissen auch wie sie klingen.

Fazit: Die Tour zieht auf alle Fälle ein sehr geiles Publikum an, bunt gemischt und relativ jung. Da macht es schon Sinn, dass man sich beim buchen seiner Tickets gleich den Muttizettel ausdrucken kann, eine schöne Idee vom Veranstalter. Die ganze Zeit war eine super Stimmung, die Leute waren gut drauf und haben das Huxleys ganz schön zum schwingen gebracht, wer schon mal im Huxleys war weiß was ich meine. :)
Die Musik war eindeutig! zu laut und viel zu Höhenlastig. Ich glaube wenn die Veranstalter nicht komplett falsche Bands einkaufen kann man sich „Never Say Die Tour 2012“ ohne bedenken anschauen.

THE MISERABLE RICH

THE MISERABLE RICH gehen auf Europatour.
präsentiert von ByteFM, WhiteTapes, Akustik Gitarre, FastForward Magazine

16.11.11 DE – Wiesbaden, Spiegelsaal Walhalla Theater
17.11.11 DE – Rees-Haldern, Haldern Pop Bar
18.11.11 DE – Neustadt bei Hannover, Schloss Landestrost
21.11.11 DE – Berlin, tba
22.11.11 DE – Göttingen, Apex
23.11.11 DE – Wetzlar, Franzis
24.11.11 DE – Duisburg, Steinbruch
25.11.11 DE – Bielefeld, Falkendom
26.11.11 DE – Nürnberg, Festsaal (Kulturnacht)
28.11.11 DE – Freiburg, White Rabbit
29.11.11 CH – Zürich, Ziegel Oh Lac
30.11.11 CH – Basel, Parterre
01.12.11 CH – Bern, Radio RaBe Studio (Radiokonzert)
02.12.11 DE – Stuttgart, Merlin
18.01.12 DE – Potsdam, Reithalle
19.01.12 DE – Halle, Objekt 5
20.01.12 DE – Plauen, Malzhaus
21.01.12 DE – Dresden, Beatpol
22.01.12 DE – Rostock, Peter Weiss Haus
23.01.12 DE – Leipzig, DetektorFM (Radiokonzert)
25.01.12 AT – Wien, Chelsea
26.01.12 AT – Graz, Orpheum
27.01.12 AT – Steyr, Röda
28.01.12 AT – Braunau, Gugg
29.01.12 DE – Dachau bei München, Kultur-Schranne
31.01.12 AT – Kufstein, KuFa
06.02.12 DE – Hamburg, Uebel & Gefährlich
09.02.12 DE – Frankfurt, Brotfabrik
11.02.12 DE – Saarbrücken, Sparte 4
12.02.12 DE – Köln, Studio 672 (Stadtgarten)

Widukind spielt mit Picolino

Berliner Songwriter und Gitarrenvirtuoso Carsten Klatte meldet sich mit seinem neuen Projekt “Widukind” zurück auf die Bühne.

Diese neuen Kreationen werden mit einer Multimedia & Musikproduktion am 12.11 in der Berliner TheARTergallerie aufgeführt, technische unterstüzung von Picolino natürlich mit dabei.

“Widukind ist die Antwort auf die „Scheinbarkeit“, die Weltlichkeit unserer Gesellschaft. Widukind zahlt heim. Ein Traum antwortet auf eine Illusion, ein wirres Hirngespinst rächt sich am „Makel der Zeit“, jener Oberflächlichkeit, welche sich selbst nicht mehr begreift, als das, was sie ist, eine Degerneration ihrer Selbst, dazu bestimmt, „den Bach herunter zu gehen“. Widukind ist das zarte Innere des Menschen, ein Gewissen, eine unantastbare Schöne, welche es verdient, behütet zu werden. Eine Blume, eine Laune der Natur, welche sich nur offenbaren konnte, weil sie frei ist.

Widukind schmerzt. Widukind verwirrt oder klärt, spiegelt dich, in mir, in dir. Widukind ist die Synthese aus allem, dem Hörer, dem Künstler, der sozialen Plastik, welche aus allem entsteht. Widukind. Der Aufruf an die Seele, die Sprache der Herzen zu sprechen und den Gedanken zu beenden. Widukind IST.”

Mehr info unter Periplaneta