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Archiv für April 2010

New additions to the Advocis Clan – KID Broadcast delivers 2 new mic-pre’s from 01.06.2010

Advocis-M   The little one with big ambitions

A year of personal training & work-out has paid off for the new Advocis M. The result is a slimmer mic pre-amp, sans the additional FET-stage, which hasn’t lost any of the awesome punch, detail & presence.

The newest addition to the Advocis series from KID Broadcast arrives, slimmed down in price but not in quality.

This new powerhouse worked-off the FET section during the long training sessions, however the transistor-stage has lost none of its phat. The only thing not required for this sporty new version is the characteristics pot.

The identical technical details of the transistor-stage are proof that this mic-pre can easily take on its bigger brother.

That’s why the same rules apply to the Advocis M; it places the voice in the centre. It provides a transparent openness and presents the listener an image of direct presence. The ingenious design as well as the extreme headroom guarantee brilliance and detail even when driven to extremes.

With all its features and the unique design, the Advocis is a definite must-have for any studio or live application where high quality voice reproduction is essential.

The Advocis M also enables smaller or project studios and ambitious hobby-musicians to enter the high-end league of mic-pre’s.


Anwenderbericht Advocis

sebastianAdvocis … Wo fange ich an? … Ich bekam den Advocis an einem sonnigen Herbsttag im Oktober in Grosswudicke (in einem Land vor unserer Zeit) überreicht … Hmmm … Nein, so richtig catchy ist das nicht, von vorne:

Advocis … Brandenburg im Oktober 2008, Wirtschaftskrise, das strukturschwache Bundesland bekommt die Prognosen der Wirtschaftsweisen um die Ohren geschlagen: Stadtflucht, alternde Bevölkerung, Ex-Stasiverfolgung, tote Subventionen, der vergangene Pioniergeist des Aufbau Ost und die Tourismusbranche. Aber wer hat in diesen Zeiten schon noch Geld in den Urlaub zu fahren und wer traut sich in das Abenteuer „Explore the East“?

Alle?

Nein.

Ein paar Unerschrockene Versuchen dem Eindringling, der alles ummantelnden Resignation, Einhalt zu gebieten! Hmmm … Spannend ja, aber zurück zu den harten Fakten:

Advocis, das ist ein klassischer Fall von „Nomen est Omen“ und so zielt der eindeutig lateinische Name des Geräts wohl auf dessen Funktion, bzw. Einsatzgebiet. „Für die“, oder besser „zur Stimme“ ist die wortwörtliche Übersetzung und damit ist eigentlich für Menschen, welche nicht erst seit heute in der Veranstaltungsbranche arbeiten klar:

Es handelt es sich um einen Channelstrip. Unter einem Channelstrip versteht man i. A. ein Gerät, dass einem einzigen Kanalzug (daher wohl auch der Name) eines Mischpults nachempfunden ist und dessen Funktionsumfang, wie beispielsweise einen schaltbaren low-cut, Phantomspeisung, Insertpoint, Equalizer, u. v. m. weitestgehend erfüllen soll. Sucht man im Internet nach einem Channelstrip findet man unzählige Geräte einer Fülle von Herstellern in einem Preisspektrum von rund 300 € bis 5000 €. Wie unterscheiden sich diese Geräte und was sind die verschiedenen Einsatzgebiete?

Die zentrale Funktion und das gleichzeitig wichtigste Qualitätskriterium eines Channelstrips ist zweifelsfrei der Vorverstärker. Ohne zu tief in die Materie eindringen zu wollen; ein korrekt eingestellter Mikrofonvorverstärker sorgt dafür, dass die mikrofonseitige Eingangsspannung auf einen entsprechenden Arbeitspegel im Mischpult verstärkt wird. Diese Verstärkung wird mit Hilfe einer Röhren- oder Transistorschaltung realisiert, was maßgeblich den Klang des verstärkten Signals beeinflusst und genau an dieser Stelle scheiden sich die Geister.

Wenn man den Advocis zum Ersten Mal in den Händen hält fällt zuerst das für ein 1-HE Gerät recht hohe Gewicht von … auf. Der robuste Eindruck wird durch die großen und dadurch fein einzustellenden Drehregler, sowie durch die wohl aus der Sicherheitstechnik stammenden, beleuchteten Schaltern für Power, Lowcut, Phantomspannung und Phasenumkehrung verstärkt und impliziert beim Betrachter absolute Zuverlässigkeit und hochwertige Qualität. Als optische Kontrolle der eigenen Einstellungen dient eine hervorragend abzulesende zehnstellige „LED Kette“ (?!). Edel doch schlicht. Was die Optik verspricht hält die Haptik bei weitem. Das Bedienungskonzept ist kompromisslos einfach und reduziert auf das absolut notwendigste, wodurch man den Advocis eigentlich nicht falsch justieren kann. K.i.d. broadcast beweisen, dass roadtaugliche Verarbeitung nicht unbedingt nur pragmatisch bis langweilig sein muss. Der Advocis ist ein absoluter Hingucker. Gehäuse, Frontplatte und Regler sind in edlem und angenehm branchenunüblichem weiss gehalten, nur die linke Seite ziert das orangefarbene Firmenlogo. Anmerkung: Ich möchte festhalten, dass ich bisher auf wirklich jedem Konzert, bei dem der Advocis im Einsatz war, vor und besonders nach dem Auftritt von den verantwortlichen Technikern auf mein kleines Schätzchen angesprochen wurde. Meine oft gehörte Lieblingsfrage lautet: „Was ist das den Hübsches?“ Ein ganz kurzer Auszug aus unserer gemeinsamen J Referenzliste:

-              TRL Show, Live + TV Show, 17.06.2009, Triest, IT

-              Border Break Award, Live + TV Show, 05.01.2009, Groningen, NL

-              KiKa Beste Stimme 09, TV Show, 20.08.2009, Erfurt, DE

-              Universal, Akustik Showcase Cinema Bizarre, 15.05.2009, Paris, FR

-              House of Blues, Live Show Lady Gaga, 20.03.2009, Chicago, USA

-              Toni Braxton, Live Show, 15.12.2009, Hamburg, DE

Als Anwender benutze ich den Advocis (nomen est omen) in der Regel zur Verstärkung eines Shure Ur4 Wireless Beta 87 c mit dem ich die Stimme des Hauptgesangs abnehme. Je nach Stimmeigenschaften fahre ich nach Wahl des Lowcuts den Gain bis in den optischen Clipping Bereich und experimentiere dann mit der Charakteristikkontrolle. Mit dieser Option kann man stufenlos dem Sound eine Röhren- oder Transistorfärbung verleihen womit k.i.d. broadcast gekonnt den nun nicht mehr unüberwindbaren Graben zwischen Röhrentraditionalisten und Transistorkids überspringt. Dass dieses Setup nur auf großen Bühnen hervorragend funktioniert ist dem versierten Leser wohl bewusst. Dementsprechend ist die Heimat des Advocis wohl eher im Studio zu suchen es sei denn man braucht einen echten highend preamp für das wichtigste Signal des Livemixes.

Seit meinem ersten Abend mit dem Advocis ist mir klar:

Wenn die zweite Generation noch einen Kompressor mit festem Ratio und eine Insertmöglichkeit bekommt werde ich keinen anderen Channelstrip mehr benutzen müssen und meine Suche nach dem ultimativen Audiotool hat ein Happy End.

Euer Sebastian Morsch.

http://www.myspace.com/bmp_music

Nachwuchs beim Advocis Clan- KID Broadcast liefert 2 neue Advocis ab 01.06.2010 aus

auf der Frankfurter Musikmesse 2010 gesehen!!!!

 

M schräg

 

Der kleine mit großen Ambitionen

Ein Jahr Training und Hanteln stemmen haben sich für den neuen Advocis M gelohnt. Herausgekommen ist ein kleiner aber genauso stimmengewaltiger Mikrofonvorverstärker der seine Fet(t) Vorstufe durch stetiges trainieren verloren hat.

Das neuste Model aus der Advocis Serie von KID Broadcast kommt etwas leichtfüßiger und somit auch im Unterhalt günstiger daher. Wer jetzt glaubt, das der Advocis M durch die Abmagerungskur etwas von seiner Kraft und Präsenz verloren hat, der irrt.

Abgeworfen wurde nur die FET Vorstufe, jedoch nicht der Transistorverstärker, hier haben die Trainer kein Fettpölsterchen angerührt. Auf der Strecke blieb nur das Character Poti, wurde nicht mehr benötigt in der Sportausführung.

Das sich der Leichtfuß mit seinem großen Bruder locker anlegen kann beweisen die ebenfalls identischen Messdaten für seine Transistorstufe.

Deshalb gilt auch für den Advocis M: er rückt die Stimme in den Mittelpunkt. Er verschafft ihr Raum und erzeugt so beim Hörer die Illusion von unmittelbarer Präsenz. Die ausgeklügelte Schaltung und ihre extrem hohe Übersteuerungsfestigkeit garantieren Klarheit und Brillianz selbst in Grenzbereichen.
Mit all seinen Features und dem besonderen Design, ist ADVOCIS ein echtes Must Have für jedes Studio, in dem hochqualitative Stimmaufnahmen zum Business gehören.

Der Advocis M ermöglicht auch kleineren Projektstudios und ambitionierten Hobbymusikern den Weg in die High End Mic Pre Liga.

 

 

 

Advocis MS Schräg 2shop

Advocis MS für Multitasking fähige Anwender

1930 gab es den Gassenhauer Ein Freund ein guter Freund aus dem Film „Die 3 von der Tankstelle“. Einen guten Freund haben die Entwickler auch für den Advocis gesucht und spendierten Ihm einen ebenbürtigen Weggefährten. Damit die Freundschaft lange hält sind beide mit dem gleichen Knowhow ausgestattet um Streitigkeiten und Prahlereien von vorherrein auszuschließen. Ein Zugewinn um 100% für den zukünftigen Advocis MS Besitzer.

Wer auch für Stereoaufnahmen nicht auf einen Advocis verzichten will, bekommt mit dem Advocis MS ein HighEnd Arbeitsgerät auf einer Höheneinheit an die Hand.

THE SYNTHETIC DREAM FOUNDATION „mechnical serpent”

mechanical serpent_syntheticdreamfoundationThe Synthetic Dream Foundation began its musical journey in 2003 by music composer Brett Branning. In the following years, the band has crafted a sound reminiscent of the glittering phosphorescent life at the bottom of a cold and blackened sea. The project effortlessly fuses harsh, brooding mechanical beats, dreamy neo-classical orchestrations, and dark ambient sound design which shifts through and absorbs cold, alien landscapes. TSDF is not limited by genre, but rather compelled by the infinite possibilities that electronic advancements have bestowed upon the musical arts. The Synthetic Dream Foundation has quickly become an important up and comer in the electronic music scene in the last several years, with compilation appearances on compilations put out by Alfa Matrix, Dependent, Metropolis, and Mythical Records. TSDF has also completed more than 10 released remixes in 2009 and 2010 including mixes for Suicide Commando, Informatik, Rabia Sorda, System Syn, Grendel, XP8, and many more.

The Synthetic Dream Foundation’s newest album “Mechanical Serpent” represents the pinnacle of TSDF’s work to date. The album is a stylistic continuation of the sound created during the last two albums with some interesting new twists. It is a deft fusion of industrial, IDM, electronica, and orchestral music. The album features guest vocals by Marcela Bovio (Stream of Passion and The Gathering), Summer Bowman (the machine in the garden), Susan Siren, and Tamara Kent.

WUMPSCUT „SIAMESE“

wumpscut_siamese_fishbookletters_fblAlle Jahre wieder, Rudy Ratzinger als finsterer Bumerang der Musik. Text Ali Tschertow

Seit nun mehr 19 Jahren präsentiert uns WUMPSCUT alias Rudy Ratzinger mit schöner Regelmäßigkeit seine neuesten Ergüsse und natürlich auch in diesem Frühjahr. Wieder einmal kommt ein WUMPSCUT Album im aufwändigen Digipack daher, das haptisch toll ist, sich allerdings nur auf die Abbildung “siamesischer Skelette” beschränkt.

Hören wir mal rein: Mit “Falling From Lucifer’s Grace” steht traditionell eine harte und treibende Nummer am Anfang. Ein echter Tanzflächenfüller wird ganz sicher “Boneshaker Baybee”, dieser Track reißt mit und hat so was unschuldig “Captain Future”-mäßiges. Der dritte Track “Siamese” geht eher stimmungstechnisch ein wenig in Richtung Elektro. Wir werden schön herunter geholt, bevor uns die instrumentale Pianoattacke “Ziribit” um die Ohren geschleudert wird.

“Auf Wiedersehn im Massengrab” verbreitet dann wieder eher ruhigere Töne und ist vor allem abgrundtief düster geraten. Gediegen kommt auch “Teufelszeug” aus den Boxen, jedoch ausgestattet mit einem destruktiven Charakter. Bei “Bam Bam” wird natürlich wieder ordentlich Gas gegeben und auch die deutschen Sprechsamples finden wieder in WUMPSCUTs Music zurück.

Fazit: Was soll ich sagen. WUMPSCUT liefert mit „SIAMESE“ wieder ein technisch perfektes Album ab, ein Album das ruhige und heftige Seiten hat, das provoziert und versöhnt.

So geht das nun schon seit gut 10 Jahren und wenn ich ehrlich sein soll, mit gefallen etliche der WUMPSCUT-Stücke, ich höre sie immer wieder und auch gerne.
Aber mir fehlt das Innovative in der Musik Ratzingers. Klar, McDonalds ändert auch nicht die Rezeptur seiner Burger, schließlich fressen die Leute das Zeug und das nicht zu knapp. Aber McDonalds ist nur eine Imbissbude und WUMPSCUT wollte doch mehr sein, als nur ein Dienstleister, eine Musikhure.

Hört es euch an und bildet euch eine eigene Meinung.

Plastikman

RichRichie Hawtin returns with one of the most referenced electronic music monikers in dance music… PLASTIKMAN.

Hawtin will unleash a live electronic performance that takes his mastery of technology to the next level, incorporating state of the art visual architecture, interactive technology, and more to be revealed in this return of one of the founders of modern electronic music. Plastikman Live will be debuted at this year’s Timewarp festival on March 27th, 2010 – the first in a series of hand-picked dates that will form the first ever Plastikman Live world tour.

The new show evolves from the previous Plastikman live performance at Canada’s Mutek festival in 2004, by continuing to explore the connection between visual, audio and interactivity, and once again partnering visual architects Derivative alongside visual designer Ali Demirel. Building upon everything learned from the Hawtin/Demirel Timewarp shows of 2005-2007 and 2008′s Contakt multimedia events, Plastikman Live condenses all of these elements into a new highly concentrated one-hour experience.

Reinterpreting the 18 year history of Hawtin’s Plastikman material, Plastikman Live moves from the acidic atmospheres of ‘Sheet One’ to the disorienting funk of ‘Musik’, to the nostalgic moments of ‘Artifakts’, through the depths of ‘Consumed’ and into the darkness of ‘Closer’; everything re-imagined through the capabilities of modern technology.

Recapturing the spirit of the early Plastikman albums and parties in Detroit, Plastikman Live is a fusion of the past and future, the visual and audible, between performer and audience, of expectations and anticipation; creating the ultimate Plastikman experience.

“It has always fascinated me how sound, lighting, visuals and human interactivity define and deepen a concert experience By focusing on my own unique Plastikman sound I hope to find new freedom and explore the extremes of where these elements converge, challenging our senses, stimulating our memories, and creating an experience of physical and mental intensity that can be only Plastikman.” – Richie Hawtin, January 2010

PICOLINO DI Boxes at FrankfurtMusicFair

Let´s have a look for sonicstate.com

Gewinner aus der großen Picolino Musikmesse 2010 Lostrommel gezogen!!!

Hallo Liebe Freunde

wir haben heut früh, pünktlich zum Osterfest, die Gewinner der Verlosung zur Musikmesse 2010 aus (immerhin 497 Teilnehmer) gezogen und hier nun die 3 Glücklichen :-)

je ein Starterset für zukünftige Stargitarristen (1x Picolino DI Box, 1x  Gitarrenkabel von SommerCable und 1x Flaschenöffner) gehen an:

Dadaaaaa!!! Trööt Trööt!!! Konfetti schmeiß (bäh alles aufn Kopf gelandet, schüttel)

Torsten Marx / Namborn / Deutschland

Sarah Bingemer / Frankfurt a M. / Deutschland    (man eine bessere Handschrift wäre cool gewesen, ich hoffe das der Name richtig geschrieben ist :-)

Thierry Beaucarne / Gozée / Belgium

herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner.

Für alle anderen Teilnehmern ohhhhhhhh schade nänänänänäänä :-)

Aber nicht traurig sein, wir haben ein Trostpflaster für die die an unserer Verlosung teilgenommen haben, es gibt für Euch ein Gutschein in Höhe von 10,00€ beim Kauf einer Picolino DI Box den Ihr dann per Mail von uns in den nächsten Tagen bekommt.

Also dann nochmals herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle die bei der Verlosung mitgemacht haben, vielleicht  klappt es ja beim nächsten mal. Wir sehen uns spätestens im nächsten Jahr auf der Musikmesse 2011 in Halle 4 bei den verrückten Gitarristen.

 

bis bald Euer Scrodd