Alex Grube spielt mit Picolino
Trotz seines jungen Alters, zählt Alex Grube bereits zu den gefragtesten Live- und Studiobassisten seiner Zeit.
Nach dem Musikstudium an der Popakademie (Mannheim, Deutschland), zog Grube nach Hamburg und konnte sich als 1st-Call-Bassist in der Studio-Szene behaupten. Franz Plasa (Mariah Carey, Nena, Selig) sagt: „Wahnsinns-Timing, unübertroffene Musikalität und eine Auffassungsgabe, die mir den Neid in mein kleines musikalisches Weltbild treibt!“
Frank Peterson (Sarah Brightman, Enigma, Gregorian): „Ich habe bereits mit Leuten wie Nathan East, Tony Levin und Pino Palladino gearbeitet und Alex spielt absolut in der gleichen Liga. Seine Spielweise ist perfekt für alle Arten Musik, die ich mache…und mein Spektrum ist groß.“
Auf die Frage nach einem speziellen Alex-Grube-Sound, entgegnet er in einem Interview für das Fachblatt „Gitarre&Bass“: Einerseits diese Palm-Mute-Geschichte für weit nach hinten gespielte Soul-Grooves und andererseits Achtelnoten: Bass tief hängen, ein bisschen Verzerrung, Plektrum und ab dafür.“
2008/09 ging Grube auf 9 monatige Welttournee mit Sarah Brightman, der erfolgreichsten Sopranistin aller Zeiten, und konzertierte in legendären Venues wie Budokan (Tokyo) und Madison Square Garden (New York).
Er spielt(e) u.a. für Cassandra Steen, Jazzanova, Pohlmann, Lena Meyer-Landrut, Saint Lu, Tim Bendzko, Howard Carpendale, Gregorian, Mimi Westernhagen, Jennifer Paige, Unheilig und Paul Stanley.
Neben seiner Lehrtätigkeit beim Popkurs ist er auch als Dozent an der Popakademie Mannheim tätig.
Statement Al
ex zu Picolino DI Box:
“Die PICOLINO fällt zuerst durch ihre kleinstmaße auf. Das dies aber nicht auf Kosten der Klangqualität geht, hat mich gleich beim ersten Antesten beeindruckt. Im Gegenteil: reduce to the max ist hier die Devise! Ein tolles Gerät, was ich in keiner Live- & Studiosituation mehr missen möchte…”
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Hobo – “Iron Triangle”
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oel Boychuk aka Hobo takes us on a tour of the Iron Triangle this winter, when the Canadian producer releases his debut album on Minus – a destination point for the techno artist whose very name embodies both the restless spirit of his productions and his journey from being one half of the former Minus duo Tractile, to being a recognized star performer in his own right. With the release of the LP in February, Boychuk intends to encapsulate the unique atmospheres of the three geographical points & spaces in between that have influenced both his musical output and his outlook as a person…
What is the Iron Triangle, and how has it influenced your approach to making your first full-length album?
The Iron Triangle is both a simple concept and complicated percept – kind of abstract but also very simple. In it’s simplest form it’s an area between three places where I come from, covering a bit of Canada & the US – three places which are connected by a lot of history and three important train lines that once ran between them, hence the ‘iron’. Where it begins to stretch into a much more abstract and complicated territory is in how I relate to the iron triangle: Sometimes I’m there, sometimes I’m not there and sometimes I wish I was or wasn’t there. Since I have so many memories and experiences in and around the iron triangle, I draw from those experiences and anticipate other experiences that will hopefully happen: it’s somewhat of an illusion and appears different from different angles.The influence on the album was simple: At the end of 2010 I had been away from the triangle for much longer than usual and mentally I was as far away as ever. I reflected on past experiences and looked forward to new ones as inspiration for the album: All of the tracks are based around experiences I’ve had at this place, sometimes just an image or memory.
How has your sound & style evolved over the course of your career and whilst making this record?
My approach to production changes frequently: Sometimes I produce just because I enjoy doing it; other times I view it as something that needs to be done for the purposes of clearing the mind; and sometimes it’s just done for raw musical experimentation. I think my sound went back to its earlier roots while making this record, at times playful and weird with a tinge of darkness. I was drawing from a lot of past experiences that I had drawn from in my productions before. In that respect, some of the tracks on the album share exact influences with other previous tracks of mine, so I can infer from that the evolution in the album’s sound directly reflects my evolution as a producer.
How do you intend to present the new material in your live performances?
In the spirit of getting back to my roots sonically, I have recently had a desire to do so with my performances as well. I was DJing long before I ever began producing in earnest. I think it might be most fun to present the new material using the three things I love so much: producing, playing live and DJing altogether.
How did you become ‘Hobo’?
In 2008 I became very restless within my working environment. The production duo I was in was leading down a dead end and I had a lot of creative energy to get out. To save my sanity and to pursue the music that I love, I left the duo and immediately found a place to spend a week getting out all of my pent-up creativity: I did nothing but write music for a week straight, laying the foundation of my current sound. It was not long after that point that my first solo record came out and Hobo was born. The place where it all began
Format: 12”, digital, CD
Label: M-nus
Release: 13/02/2012 (physical)
Release: 15/02/2012 (digital)
Ich bin dabei, wer noch?
Hier ein Zitat eines Spiegellesers zum Thema: Cameron schmäht Merkels Finanzsteuerplan als “Wahnsinn”.
Was wäre, wenn…….??????
…….alle Schulden, egal welche, weltweit ausgebucht würden, gleichzeitig käme eine WELTWÄHRUNG, die nach einem Schlüssel gegen alte Währungen 1 zu 10 getauscht würde. Gleichzeitig bekäme JEDER Mensch 15.000,00 Weltwährungschips.
Einkommen in 10 Stufen nach Qualifikation, keine Boni etc.
SCHULDEN machen wäre für Staaten, Länder, Gemeinden bei Strafe verboten. Über Investitionskredite an Firmen entscheide ein Gremium, Konsumschulden gäbe es für NIEMANDEN.
Es gäbe lediglich noch EINE STAATLICHE WELTBANK mit zig Filialen. Deren einzige Aufgabe es wäre, Konten zu führen und Guthaben auszahlen.
Aktien würden nicht mehr gehandelt, nur noch getauscht.
Was meint Ihr, wie gut plötzlich die Piigs Staaten regieren und deren Bürger arbeiten können.
Wäre das nicht lustig, diese Vorstellung reizt mich.
The Wars – “Healings”
Musik aus der Hauptstadt (Text: Scrodd)
Die drei Wahlberliner nennen ihre 2008 gegründete New Wave Band „The Wars“ und sehen sich selbst als Teil des Post-Punk der 2. Generation. Ihre musikalischen Vorbilder sind Bands wie The Chameleons, Bauhaus und Joy Division.
Ich würde nach hören von “Healings” auch noch die Editors als musikalische Inspiration dazu zählen wollen. Der Vergleich liegt auf Grund der stimmlichen Ähnlichkeit von Sänger Chris Kowski mit Tom Smith von den Editors nahe.
Das Album “Healings” ist nach einigen EP’s ein sehr gut produziertes Debut Album. Nicht überladen und genau auf den Punkt gebracht. Die Songs sind minimalistisch und teilweise psychedelisch, unterstützt von markanten und sehr melodischen Gesangslinien.
Zusammenfasend kann ich Euch das Album „Healings“ nur empfehlen. Ich hoffe, dass die drei, mit ihrem Album weltweiten Erfolg feiern können, denn Potenzial hat die Platte und die Band sowieso.
“Healings” erscheint am 23.März 2012.
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LIVE² – SINGER/SONGWRITER SALON
1973 kam der britische Singer/Songwriter Richard de Bastion von England nach Berlin. Mit eingängigen Liedern und seinem ungewöhnlichen Linkshänder-Gitarrenstil wurde er in der Folkszene der damals noch geteilten Metropole rasch bekannt.
Er komponierte für Peter Maffay, Marianne Rosenberg, steuerte zwei Titel auf der Sally Oldfield-LP “Instincts” bei und arbeitete als Texter und Komponist auch für Film und Theater.
Eintritt: 6/4 €
Zeit: Heute Abend, Donnerstag, 26. Jan 2012 20:00 – 01:00
Ort: MÜHLSTRASSE 14 e.V., Mühlstrasse 14, Leipzig
MUSIKMESSE Frankfurt 2012
Klar,auch in diesem Jahr findet wieder die MusikmesseFrankfurt statt und natürlich sind wir auch in diesem Jahr wieder dabei.
ADVOCIS und PICOLINO präsentieren sich in diesem Jahr auf einem gemeinsamen Stand. Ihr findet uns vom 21. bis zum 24. März 2012 in Halle 4.0 am Stand H30.
Bei uns erwarten Euch neue Produkte, neues Design und ein neuer, größerer Messestand. Lasst Euch überraschen.
Lambchop – „Gone Tomorrow“
Da wird wohl eine wie auch immer geartete Trennung besungen. Ungewöhnlicher Weise voller Leichtigkeit und nur halb so grummelt und nuschelnd wie man es kennt.
Aber Vorsicht, denn Kurt Wagner und seiner üppig besetzten Band Lambchop sollte man lieber nicht trauen.
“Gone Tomorrow” beginnt zwar sehr entspannt mit Wagners Crooning und herrlich akustischem Gitarrensound, doch dann bricht ein Sturm los. Irres Drumming, wilde Geigen und dazwischen das Piano das und immer mal wieder eine Melodie liefert, bevor es im Streichergrollen versinkt.
„Gone Tomorrow“ ist ein alles andere als langweiliger Song, aufwendig arrangiert und wirkungsvoll umgesetzt.
Das neue Album “Mr. M” erscheint am 24. Februar.
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Lambchop on tour:
23.2.2012 Berlin, Babylon
24.2.2012 Berlin, Babylon
25.2.2012 Dresden, Beatpol
26.2.2012 Leipzig, Werk II
27.2.2012 Wien, Konzerthaus
28.2.2012 Linz, Posthof
29.2.2012 Köln, Kulturkirche
10.3.2012 Frankfurt, Union-Halle
11.3.2012 Fribourg, FRI-SON
13.3.2012 Zürich, Kaufleuten
14.3.2012 Dornbirn, Spielboden
15.3.2012 Innsbruck, Treibhaus
16.3.2012 München, Kammerspiele
17.3.2012 Düsseldorf, Zakk
27.3.2012 Hamburg, Fabrik
28.3.2012 Karlsruhe, Tollhaus
Elin Furubotn – „Heilt Ney Vei“
Ein erster, sanfter aber sehr überzeugender Schritt in die Welt. (Text: Ali Tschertow/FishBookLetters)
Elin Furuboten war mir bisher kein Begriff und auch nur wenigen Norwegern. Ist ihre Musik doch sehr ruhig und speziell, keine Volksmusik und auch kein Pop. Sie ist eben eine Singersongwriterin und als solche hat man es etwas schwerer, sich eine Fangemeinde zu zimmern.
Aufgewachsen ist sie in Tonstad, einem kleinen Nest in der Vest-Agder Region. Und diese Abgeschiedenheit zwischen dien hohen Bergen Sirdals und die daraus resultierende Bilderbuch gleiche Kindheit, geprägt vom Skifahren im Winter, Blaubeersammeln im Herbst und Musizieren mit den Schwestern, ist wohl der Quell für ihre Sicht der Welt und ihre Art Musik zu machen.
„Heilt Ney Vei“ ist Elin Furubotns viertes Album seit 1999 und ihr erstes Album mit dem Anspruch ein internationales Publikum zu erreichen.
In ihren Songs verpackt sie kleine Weisheiten und Geschichten. Das alles bettet sie in eine Musik, die unbekümmert frisch und in charmanter Noblesse daher kommt. Ihre Stimme ist glasklar, ihre Rhythmik ist geradeaus und irgendwie wirkt alles wohltuend entschleunigt.
Elin Furubotns – „Heilt Ney Vei“ ist Musik für Sonntage und die Abende stressiger Arbeitstage, denn die so gar nicht effektorientierte Art der Norwegerin und ihre sanften Melodien sind es, die das Zeug dazu haben das Tempo raus zu nehmen, sodass man sich einfach mal so ein bisschen fallen lassen und im Geiste wegfliegen kann.
Elin Furubotns – „Heilt Ney Vei“ erscheint am 17. Februar 2012 und ihr solltet auf jeden Fall einmal reinhören.
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Hellsongs – “LONG LIVE LOUNGE“
AC/DC und IRON MAIDEN so gecovert, dass sie auch mir gefallen. (Text: Ali Tschertow)
Ich habe mit das neue Album „LONG LIVE LOUNGE „ angehört und bedauerte sofort, dass ich von HELLSONGS noch nie etwas gehört hatte.
Die covern nicht einfach irgend ein Stück, irgendwie scheinen sie ein Gespür für die Essenz eines Songs zu haben und so ist ein von Hellsongs bearbeitetes Stück eine komplette Neuinterpretation.
Die Hellsongs gibt es schon seit 2004. Bereits 2005 hatte die Band eine Menge Airplays im schwedischen Radio und dann kam 2006 eine EP und 2008 veröffentlichten sie dann “Hymns in the key of 666″ und landeten ganz vorne in den Charts.
Für „LONG LIVE LOUNGE“ wurde ein ganz spezieller Auftritt auf Platte gebannt: HELLSONGS spielten in ihrer Heimatstadt Göteborg gemeinsam mit Mitgliedern des GOTHENBURG SYMPHONY ORCHESTRA! Das war nicht nur eine besondere Nacht für die Zuschauer, sondern auch für die Band.
Die Band sagte zu diesem Event: „Luxus, was ist das? Das hängt davon ab, wen man fragt: für den einen ist es der legendäre russische Kaviar, für einen anderen das berühmt-berüchtigte schwedische Surströmming und für einen Dritten wiederum schlicht, ein Dach über dem Kopf zu haben. Fragt man einen Musiker, was er unter Luxus versteht, dann wird die Antwort meist irgendein besonderes Instrument, irgendwas mit Bequemlichkeiten auf einer Tourneereise oder irgendwelchen Bühnenkrempel betreffen.
Ich möchte behaupten, dass wir dieses Jahr im Siebten Himmel des Luxus schwebten, als uns die Möglichkeit gegeben wurde, mit Teilen des Gothenburg Symphony Orchestras aufzutreten. Stellt Euch vor, ihr lasst einem Sternekoch aus eurer Heimatstadt Eure Lieblingszutaten und – Gewürze zukommen und: Voila! Zurück kommen wunderbar duftende Platten unvorstellbarer Genüsse. Übersetze das in: unsere Songs treffen auf einen erstaunlichen Komponisten/Dirigenten/Musiker, dessen Tagesgeschäft es ist, tief bewegende Streicher-Arrangements zu schreiben.
Der nächste Schritt war auch nicht von schlechten Eltern. Manche sagen, das seien keine Menschen, sondern eine Art von Maschinen. Ich würde sagen, es sind unglaublich gut ausgebildete Musiker, und, ja, wir sprechen von den Mitgliedern des Gothenburg Symphony Orchestras. Stellt Euch vor, Ihr lest ein Buch laut: Ihr seht ein Wort und sprecht es direkt richtig aus? Und genauso funktionierte es mit diesen Monstermusikern: wir gaben vier Anzähler vor, und hinter unserem Rücken machte es Drrram-da-da-Drammmm!
Das, meine lieben Freunde, verstehen wir unter purem Luxus, und deswegen war es uns auch eine Herzensangelegenheit, diesen Moment zu dokumentieren. Ihr haltet nun diese Dokumentation in Euren Händen. Und wir hoffen, sie wird auch Eure Ohren zum Lächeln bringen.
Wir jedenfalls hatten eine vollkommene, wunderbare Nacht – dank eines liebenswerten Publikums, dank einiger entsetzlich bewandter Musiker und dank eines Stapels äusserst unterhaltsamer Arrangements. Abertausendmal Dank all jenen, die etwas mit diesem Abend zu tun hatten!“
„LONG LIVE LOUNGE“ von den Hellsongs ist wie ein Hammer der mir an die Mütze fliegt (danke Udo Lindenberg)“ Ich bin beim Hören von Musik schon lange nicht mehr so aus dem Häuschen geraten. Und ich höre viel Musik.
So bleibt mir an dieser Stelle nur noch den Pressetext zu zitieren, der da unter anderem schreibt: „Sobald Du ihre Version eines IRON MAIDEN oder AC/DC Stückes gehört hast, wirst Du die Band nie mehr vergessen“. Genau so ist es.
„LONG LIVE LOUNGE“ von den HELLSONGS erscheint am 17. Februar 2012.
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„The Original Sound Of Cumbia” (english)
Soundway set sail for Colombia once again, delving deeper into the South American country’s rich musical past. Boasting 55 tracks spread over two CDs and two triple LPs, ‘The Original Sound of Cumbia’ is Soundway’s definitive guide to the origins of Colombian cumbia and porro and the result of five years pain staking re-search by Will ‘Quantic’ Holland.
Disc 1 tells the story of some the earliest Colombian cumbia recorded, a genre that captured a nation, spreading from its birthplace on the Caribbean coast in land to central Colombia and the capital Bogota. Disc 2 sees the evolution of cumbia. Greats of Colombian music like Alberto Pacheco, Toño Fernandez & Anibal Velasquez brought the music forward, bringing new influences and instruments to the genre. What had once been considered the music of the underclasses had risen up as the new sound of a nation.
After five years of becoming slowly submerged in Colombian musical culture, learning the accordion, setting up a band and a studio, and scouring the country in search it’s recorded legacy, Will ‘Quantic’ Holland (Quantic Soul Orchestra & Quantic y su Combo Barbaro) has compiled the fruits of his labour into this unique compilation that tells the story of cumbia in the years of the phonograph record’s supremacy. Along with good friend and head of Soundway Records, Miles Cletet, Will Holland has condensed hundreds of 78s, 45s and LPs into just over two and a half hours of the finest Colombian cumbia.
Both vinyl editions come with a bonus track and are limited to 1500 copies.

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