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The Birthday Massacre on Tour mit Picolino DI Box

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„The Place Beyond the Pines“

Dieser Film zeigt auf beeindruckende Weise, welch riesigen Haufen Mist ein Fehler nach sich ziehen kann. (Text: FishBookLetters)

„The Place Beyond the Pines“ ist der dritte Streich des Filmemachers Derek Cianfrance. Nach „Brother Tied“ und „Blue Valentin“ musste einfach was Starkes kommen und so ist „The Place Beyond the Pines“ nur logisch.

Der Motorradartist Luke – gespielt von Ryan Gosling – zieht mit einem Jahrmarkt durch die Gegend. Er trifft zufällig die schöne Romina wieder, welche von Eva Mendes gespielt wird. Mit Romina hatte er einen One-Night-Stand und Romina wurde schwanger und der Sohn dessen Vater er ist, ist mittlerweile schon ein Jahr alt.

Für Luke kommt die Nachricht von der Vaterschaft überraschend und Lukes finanzielle Verhältnisse sind doch eher schwierig. Um Romina und seinem Sohn finanziell unter die Arme zu greifen, raubt er gemeinsam mit dem offensichtlich unterbelichteten Automechaniker Robin – gespielt von Ben Mendelssohn – Banken aus.

Im Vertrauen auf sein fahrerisches Talent geht Luke von Mal zu Mal mehr Risiken ein, bis schließlich bei einem Überfall etwas schiefläuft und er sich auf der Flucht vor der Polizei in einem Haus verschanzen muss.

Der ehrgeizige Kleinstadtpolizist Avery Cross (Bradley Cooper), der sich vor Frau (Rose Byrne) und Kind in die Arbeit flüchtet, wittert darin seine Chance. Wenn es ihm gelingt, den Bankräuber dingfest zu machen, der in dem Haus in der Falle sitzt, könnte das für ihn einen weiteren Sprung auf der Karriereleiter bedeuten.

Jahre später begegnen sich die Söhne der beiden Männer – gespielt von Dane DeHaan und Emory Cohen – und werden Freunde, bis sie entdecken, dass ihre Leben bereits früh miteinander verknüpft wurden. Die Situation zwischen den Teenagern eskaliert.

Fazit: In den ersten vierzig Minuten ist „The Place Beyond the Pines“ eine nette Bankräubergeschichte um den eher nett rüber kommenden Luke und seine plötzliche Vaterschaft, doch als Luke stirbt wird aus der vorhersehbaren Story ein echtes Psycho-Drama. Nun geht es nicht mehr um kleine Überfälle, jetzt geht es um korrupte Cops und dazu kommt eine Coming-Of-Age-Story mit Rachemotiv, die den Film am Ende abschließt.

Derek Cianfrance ist ein Coup gelungen, hat er es doch geschafft, zwei Filme in einen zu packen. Mit 140 Minuten Laufzeit ist „The Place Beyond the Pines“ zwar kein Kurzweil versprechendes Samstagsfilmchen, doch braucht es tatsächlich so viel Zeit, um diese so krasse Geschichte zu erzählen.

„The Place Beyond the Pines“ ist allerfeinstes Kino und 100 Prozent sehenswert!

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Limboboys

Limboboys-Blankenfelde (bei Berlin) ….wir sind Bikerindies die bock auf Party haben

Der Bandname “Limboboys”, entstand auf einer Party, weil der ehemalige Gitarrist als Limboboy bezeichnet wurde, seine Witze kamen einfach nicht an. “Limbo kommt von der Limbotanzstange, und ein Limboboy ist bei allen unten durch”, so die Erklärung der Herren Musiker.

Vor etwa 1 1/2 Jahren lernten sich Julius, Micha und Niels im Jugendclub Blankenfelde, bei einigen Jummsessions kennen und merkten, dass sie musikalisch auf einer Wellenlänge lagen, einfache Riffs, zwischen Punk, Metal und Limbo.

Das erste Werk der 3 hieß „Türsteher“. Durch die nicht ganz nüchtern vorgetragene Acoustic Version auf einer Party zum Vatertag 2011 wurde dieses Stück zum Hit bei Ihren Freunden. Denny, ein Bassist kam hinzu, der später nach Julius Austritt der neue Gitarrist der Band wurde. Es folgten einige Auftritte in der Umgebung und im Salzclub in Berlin. Später stieg Denny aus und wurde durch Konrad ersetzt.

Die Musik die die 3 Jungs machen, können sie selbst nicht richtig einordnen. Einige Songs sind Punk, wie „Türsteher“, „Alte Zeit“ oder „Limboclub“, andere gehen in die Metal/Hardcore Richtung, wie „Route 66“, „Globalisation“. „Wir definieren sie als Limbomucke. Sie ist Indie, Hipster und Weltoffen“ fassen sie unterm Strich doch noch zusammen. Die Songs kommen überwiegend von Niels, einige von Konrad. Inspirationen dafür kommen oft durch gemeinsames Jammen.

Zur Zeit sind die 3 dabei einige Songs für die Ewigkeit im Studio zu bannen. 2 Songs „Limboclub“ und „Route 66“ sind schon fertig und am dritten ihren Lieblingssong, „Globalisation“ wird gerade gebastelt. Momentan integrieren sie einen neuen Bassisten und danach wollen sie auf jeden Fall live spielen. Also falls ihr noch eine Band sucht, setzt Euch mit den Limboboys in Verbindung.

Steckbrief Limboboys:

Niels Eberhardt: Drummer

Niels ist unser musikalisches Genie und Motor der Band. Das Schlagzeug spielen hat er sich selbst in kurzer Zeit und Eigenregie beigebracht. Außerdem ist er ein mega Gitarrist mit Bandvergangenheit. Momentan spielt er auch Gitarre in einer anderen Band, “Refuse to Sleep”.

Seine Lieblingsbands: Blink-182 und Drake

Konrad: Gitarrist

Konrad muss man einfach gern haben. Er lebt und liebt die Musik und tritt in die Fußstapfen von John Fruciante. Er spielt viele Genres, von Metal bis Country hört und spielt er alles.

Seine Lieblingsbands: Parkway Drive, Red Hot Chili Peppers

 Michel: Gekreische/ Gesang

Michel ist zusammen mit Niels ein Urlimbo und von Anfang an dabei. Er versucht sich als Antreiber ist aber musikalisch limitiert. Ein erstes Instrument war Trompete, nun versucht er sich an  der Gitarre. Michel schreibt die Limbotexte, oft sind es Texte, die ihn spontan einfallen, oder die die Geschichte eines Berliner saufabends darstellen.

Seine Lieblingsbands: Red Hot Chili Peppers, Rage Against The Machine, Metallica

im www:

 http://www.facebook.com/pages/LimboBoys/142287799194752?ref=ts&fref=ts

http://www.youtube.com/watch?v=IyqyReKLkps&feature=youtu.be

Silverstein, Berlin 04.04.2012 Lido

Silverstein
Endlich ist es so weit, lang habe ich warten müssen um die Jungs aus Kanada wieder live in Berlin erleben zu können. 04.04. 21.00 Uhr im Lido Kreuzberg, na gut nicht meine Traumlocation, aber dafür ist man sehr nahe am Geschehen.
Punkt 21.00 Uhr geht der virtuelle Vorhang auf und die 5 Jungs kommen ganz unspektakulär auf die Bühne, vorher noch schnell die Instrumente gestimmt und los geht’s, das Publikum von der ersten Sekunde auf Feierstimmung eingestellt. Die Band spielt die ersten Titel nahtlos hintereinander weg, ich habe den Eindruck das die Silbersteine auf der Flucht sind, vielleicht ist der Tourstress etwas zu groß nach dem 10. Konzert der Europatour und sie sind einfach fertig, was der Stimmung im Saal nicht schadet., nach ca. 45min ist dann auch der offizielle Teil erledigt, (Ich glaube aber fast jeder Hit den ich hören wollte auch gehört zu haben) es beginnt die Zugabe und nach genau einer Stunde fällt der besagte Vorhang wieder.
Mein Fazit: ein cooles Konzert, nur zu kurz, aber ich bin froh dabei gewesen zu sein und erwarte sehnsüchtig den nächsten Stopp der 5 Kanadier in Berlin.

T-Shirts für die Abgedrehten :)

Hallo Liebe Advocis Design Freunde. Da wir immer wieder auf unsere Messeshirts angesprochen werden, haben wir uns entschlossen dieses Motiv auch für „Freunde des skurrilen Geschmackes“ anzubieten. Das Shirt ist in allen Größen erhältlich und wird für 24,99€ angeboten. In den nächsten Tagen findet Ihr das Shirt in unserem Shop. Wer bis dahin nicht mehr warten möchte, kann uns auch eine Mail mit Adresse und Größe schicken.

Alex Grube spielt mit Picolino

Trotz seines jungen Alters, zählt Alex Grube bereits zu den gefragtesten Live- und Studiobassisten seiner Zeit.

Nach dem Musikstudium an der Popakademie (Mannheim, Deutschland),  zog Grube nach Hamburg und konnte sich als 1st-Call-Bassist in der Studio-Szene behaupten. Franz Plasa (Mariah Carey,  Nena,  Selig) sagt: „Wahnsinns-Timing, unübertroffene Musikalität und eine Auffassungsgabe, die mir den Neid in mein kleines musikalisches Weltbild treibt!“

Frank Peterson (Sarah Brightman,  Enigma,  Gregorian): „Ich habe bereits mit Leuten wie Nathan East, Tony Levin und Pino Palladino gearbeitet und Alex spielt absolut in der gleichen Liga. Seine Spielweise ist perfekt für alle Arten Musik, die ich mache…und mein Spektrum ist groß.“

Auf die Frage nach einem speziellen Alex-Grube-Sound, entgegnet er in einem Interview für das Fachblatt „Gitarre&Bass“:  Einerseits diese Palm-Mute-Geschichte für weit nach hinten gespielte Soul-Grooves und andererseits Achtelnoten: Bass tief hängen, ein bisschen Verzerrung, Plektrum und ab dafür.“

2008/09  ging Grube auf 9 monatige Welttournee mit Sarah Brightman, der erfolgreichsten Sopranistin aller Zeiten, und konzertierte in legendären Venues wie Budokan (Tokyo) und Madison Square Garden (New York).

Er spielt(e) u.a. für Cassandra Steen, Jazzanova, Pohlmann, Lena Meyer-Landrut, Saint Lu, Tim Bendzko, Howard Carpendale, Gregorian, Mimi Westernhagen, Jennifer Paige, Unheilig und Paul Stanley.

Neben seiner Lehrtätigkeit beim Popkurs ist er auch als Dozent an der Popakademie Mannheim tätig.

Statement Alex zu Picolino DI Box:

“Die PICOLINO fällt zuerst durch ihre kleinstmaße auf. Das dies aber nicht auf Kosten der Klangqualität geht, hat mich gleich beim ersten Antesten beeindruckt. Im Gegenteil: reduce to the max ist hier die Devise! Ein tolles Gerät, was ich in keiner Live- & Studiosituation mehr missen möchte…”

mehr Infos zu Alex Grube

 

Hobo – “Iron Triangle”

Joel Boychuk aka Hobo takes us on a tour of the Iron Triangle this winter, when the Canadian producer releases his debut album on Minus – a destination point for the techno artist whose very name embodies both the restless spirit of his productions and his journey from being one half of the former Minus duo Tractile, to being a recognized star performer in his own right. With the release of the LP in February, Boychuk intends to encapsulate the unique atmospheres of the three geographical points & spaces in between that have influenced both his musical output and his outlook as a person…

What is the Iron Triangle, and how has it influenced your approach to making your first full-length album?
The Iron Triangle is both a simple concept and complicated percept – kind of abstract but also very simple. In it’s simplest form it’s an area between three places where I come from, covering a bit of Canada & the US – three places which are connected by a lot of history and three important train lines that once ran between them, hence the ‘iron’. Where it begins to stretch into a much more abstract and complicated territory is in how I relate to the iron triangle: Sometimes I’m there, sometimes I’m not there and sometimes I wish I was or wasn’t there. Since I have so many memories and experiences in and around the iron triangle, I draw from those experiences and anticipate other experiences that will hopefully happen: it’s somewhat of an illusion and appears different from different angles.The influence on the album was simple: At the end of 2010 I had been away from the triangle for much longer than usual and mentally I was as far away as ever. I reflected on past experiences and looked forward to new ones as inspiration for the album: All of the tracks are based around experiences I’ve had at this place, sometimes just an image or memory.
How has your sound & style evolved over the course of your career and whilst making this record?
My approach to production changes frequently: Sometimes I produce just because I enjoy doing it; other times I view it as something that needs to be done for the purposes of clearing the mind; and sometimes it’s just done for raw musical experimentation. I think my sound went back to its earlier roots while making this record, at times playful and weird with a tinge of darkness. I was drawing from a lot of past experiences that I had drawn from in my productions before. In that respect, some of the tracks on the album share exact influences with other previous tracks of mine, so I can infer from that the evolution in the album’s sound directly reflects my evolution as a producer.
How do you intend to present the new material in your live performances?

In the spirit of getting back to my roots sonically, I have recently had a desire to do so with my performances as well. I was DJing long before I ever began producing in earnest. I think it might be most fun to present the new material using the three things I love so much: producing, playing live and DJing altogether.
How did you become ‘Hobo’?
In 2008 I became very restless within my working environment. The production duo I was in was leading down a dead end and I had a lot of creative energy to get out. To save my sanity and to pursue the music that I love, I left the duo and immediately found a place to spend a week getting out all of my pent-up creativity: I did nothing but write music for a week straight, laying the foundation of my current sound. It was not long after that point that my first solo record came out and Hobo was born. The place where it all began

Format: 12”, digital, CD
Label: M-nus
Release: 13/02/2012 (physical)
Release: 15/02/2012 (digital)

Ich bin dabei, wer noch?

Hier ein Zitat eines Spiegellesers zum Thema: Cameron schmäht Merkels Finanzsteuerplan als “Wahnsinn”.

Was wäre, wenn…….??????

…….alle Schulden, egal welche, weltweit ausgebucht würden, gleichzeitig käme eine WELTWÄHRUNG, die nach einem Schlüssel gegen alte Währungen 1 zu 10 getauscht würde. Gleichzeitig bekäme JEDER Mensch 15.000,00 Weltwährungschips.
Einkommen in 10 Stufen nach Qualifikation, keine Boni etc.
SCHULDEN machen wäre für Staaten, Länder, Gemeinden bei Strafe verboten. Über Investitionskredite an Firmen entscheide ein Gremium, Konsumschulden gäbe es für NIEMANDEN.
Es gäbe lediglich noch EINE STAATLICHE WELTBANK mit zig Filialen. Deren einzige Aufgabe es wäre, Konten zu führen und Guthaben auszahlen.
Aktien würden nicht mehr gehandelt, nur noch getauscht.
Was meint Ihr, wie gut plötzlich die Piigs Staaten regieren und deren Bürger arbeiten können.
Wäre das nicht lustig, diese Vorstellung reizt mich.

The Wars – “Healings”

Musik aus der Hauptstadt (Text: Scrodd)

Die drei Wahlberliner nennen ihre 2008 gegründete New Wave Band „The Wars“ und sehen sich selbst als Teil des Post-Punk der 2. Generation. Ihre musikalischen Vorbilder sind Bands wie The Chameleons, Bauhaus und Joy Division.

Ich würde nach hören von “Healings” auch noch die Editors als musikalische Inspiration dazu zählen wollen. Der Vergleich liegt auf Grund der stimmlichen Ähnlichkeit von Sänger Chris Kowski mit Tom Smith von den Editors nahe.

Das Album “Healings” ist nach einigen EP’s ein sehr gut produziertes Debut Album. Nicht überladen und genau auf den Punkt gebracht. Die Songs sind minimalistisch und teilweise psychedelisch, unterstützt von markanten und sehr melodischen Gesangslinien.

Zusammenfasend kann ich Euch das Album „Healings“ nur empfehlen. Ich hoffe, dass die drei, mit ihrem Album weltweiten Erfolg feiern können, denn Potenzial hat die Platte und die Band sowieso.

“Healings” erscheint am 23.März 2012.

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Adventskalender – Portal Nummer 12

Felsen 1, Felsen 2, Felsen 3 (© Ali Tschertow)
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Felsen 1 2 3 (Ali Tschertow) by FishBookLetters
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