CONFERENCE
CONFERENCE ist das neueste Kind der KID Broadcast Gerätefamilie. CONFERENCE ist modular und so angelegt, dass sie auch mit der technischen Entwicklung der nächsten Jahre schritthalten kann. Sie ist einfach zu bedienen, robust und leicht an neue Verhältnisse anzupassen. Sie bietet vollen Konfort und ist doch viel billiger als die Kunkurenz.
Bonaparte, Chuckamuck, Fraktus … und Stereo Total auf Tour.
Ein paar recht coole Konzerttermine:
Bonaparte
15.04.2013 Münster, Skaters Palace
16.04.2013 Reutlingen, Franz K
17.04.2013 AT-Innsbruck, Treibhaus
29.06.2013 CH-St Gallen, St Gallen Open Air
26.07.2013 Grossenfehn – Omas Teich Festival
27.07.2013 Berlin, Greenville Festival
15.08.2013 CH-Avenches, Rock Oz Arenes Festival
16.08.2013 Hockenheim, Rock´n Heim Festival
17.08.2013 Ulzen, Ärztival @ Almased Arena
22.08.2013 Coburg, Ärztival @ Schlossplatz
Christiane Rösinger
01.04.2013 Berlin, Volksbühne
17.04.2013 Bremen, Schwankhalle
18.04.2013 Hamburg, Uebel & Gefaehrlich
23.04.2013 Düsseldorf, Zakk
24.04.2013 Frankfurt, Literaturhaus Frankfurt
25.04.2013 Heidelberg, Karlstorbahnhof
26.04.2013 Karlsruhe, Substage
27.04.2013 Schorndorf, Manufaktur
28.04.2013 München, Feierwerk
29.04.2013 AT-Wien, Casino Baumgarten
30.04.2013 AT Wels, Alter Schlachthof
Chuckamuck
17.05.2013 Hamburg, Molotow
18.05.2013 Frankfurt am Main, Ponyhof
19.05.2013 München, Theatron Festival
24.05.2013 Leipzig, Neues Schauspiel
25.05.2013 CZ-Prag, Pilot
26.05.2013 Cottbus, Gladhouse
30.05.2013 Berlin, Ritter Butzke
22.06.2013 Köln – Studio 672 (c/o pop Festival)
Die Heiterkeit
31.05.2013 Neustrelitz, Immergut Festival
20.06.2013 Hannover, Festival Theaterformen
10.07.2013 Bremen, Breminale
Fraktus
30.05.2013 Neustrelitz, Immergut im Grossen Haus
31.05.2013 Lüneburg, Garage
04.06.2013 Oldenburg, Kulturetage
05.06.2013 Flensburg, MAX
06.06.2013 Kiel, MAX
07.06.2013 Münster – Skaters Palace
Ja, Panik
26.06.2013 Hannover, Festival Theaterformen
09.08.2013 Rees-Haldern, Haldern Pop
Jeans Team
11.04.2013 Berlin, Prince Charles
18.04.2013 Leipzig, Elipamanoke
19.04.2013 München, Kranhalle @ Feierwerk
20.04.2013 Dresden, Puschkin
30.04.2013 Frankfurt, Mousonturm (Tanz in den Mai)
Stereo Total
11.04.2013 US-Washington, DC – DC9
12.04.2013 US-Brooklyn, NY – Knitting Factory
13.04.2013 US-Boston, MA – Brighton Music Hall
16.04.2013 CA-Montreal, QC – Il Motore
17.04.2013 CA-Quebec, QC – Le Cercle
18.04.2013 CA-Toronto, ON – The Horseshoe Tavern
20.04.2013 US-Pontiac, MI – The Pike Room @ Crofoot Ballroom
21.04.2013 US-Chicago, IL – Empty Bottle
23.04.2013 US-Austin, TX – Red 7
26.04.2013 MX-Tijuana – La Mezcalera
27.04.2013 US-Los Angeles, CA – The Troubadour
01.05.2013 US-San Francisco, CA – The Rickshaw Stop
03.05.2013 US-Portland, OR – Doug Fir Lounge
04.05.2013 US-Seattle, WA – Barboza (early show)
18.05.2013 BE-Brussels – Mon Cul Ta Praline @ Beursschouwburg
24.05.2013 Leipzig – Neues Schauspiel
25.05.2013 CZ-Praha – Pilot
26.05.2013 Cottbus – Gladhouse
01.06.2013 ES-Madrid – Ochoymedio
Naked Lunch – “All Is Fever”
Sehr coole, in Singersongwritermanier daher kommende, Töne aus der Alpenrepublik.
Naked Lunch haben sich 1991 in Klagenfurt gegründet. Mit „Songs For The Exhausted“ (2004) haben sie sich dann eine Plattform geschaffen, von der aus sie musikalisch und inhaltlich agieren.
Es folgten „This Atom Heart Of Ours“ (2007) und „Universalove“ (2009), die preisgekrönte Arbeit (Max Ophüls Preis) mit Filmregisseur Thomas Woschitz, der es gelang, Musik und Film gültig und neu miteinander zu verbinden. Mit ihrem Beitrag zu einer Theateradaption von Kafkas „Amerika“ (2011) kam die Band in Österreich in der Hochkultur an – zu ihren eigenen Bedingungen, ohne ihren ästhetischen Widerstandsgeist aufzugeben. Ihre stetig gewachsene Relevanz verdanken Naked Lunch dabei der Fähigkeit, sich immer wieder in Frage zu stellen und dann, nicht ohne Mühen, neu aufzustellen.
„All Is Fever“ nun ist das denkbar beste, in seiner Schönheit und Konsequenz durch und durch erschütternde Album, das Naked Lunch an diesem Punkt ihrer Geschichte machen konnten. Abermals haben sich diese wagemutigen Wahnsinnigen im dritten Jahrzehnt ihres Bestehens von dem, was vorher war, gelöst, hatten den Mut, nach dem langen Verfolgen der Spur eines stillen, reduzierten Albums dieses komplett zu verwerfen, nicht zuletzt aus tätigem Misstrauen zur Singer/Songwriter-Form.
Jetzt evozieren Songs wie „The Sun“ oder „Lovecourt“ konkrete Ahnungen einer besseren, reicheren, volleren Welt, in der David Lynch und Mark Frost das Budget für eine Fortsetzung von „Twin Peaks“ als Serie von Kinofilmen haben. „The Sun“ spielt im geil ausgeleuchteten (von grell hell bis schummrig und dunkel, dort, wo wir in Seelen und Unterleiben wühlen) Luna Park des kollektiven Unterbewussten. Wo Vergnügungen gefährlich sind, die Aromen so real und konkret, dass einem gut und furchtbar schlecht davon werden kann, Sex an Schuld und Sühne anstreift, aber ebenso an:„I did it with my best friend’s wife/it felt like paradise.“
Mit Verbündeten wie Olaf Opal oder Gustav schöpfen Naked Lunch bei „All Is Fever“ aus dem Vollen, denken über Grenzen oder Definitionen von Indiemusik, europäischem Kunstlied, Ballade, Pop, gebrochenen humanistischen Hymnen und elektronisch unterlegtem Todes-Soul nicht einmal mehr nach. Sie geben jedem Lied, was es braucht, sind dabei zugänglich und zärtlich wie nie zuvor, machen Zeit und Geschichte spürbar, die in den Songs steckt. Ein Geschenk, weil diese Zeit und diese Geschichte jetzt (auch) uns gehören. Das steckt in diesen zehn Songs, die die Band für „All Is Fever“ über viele Monate hinweg im Studio des Naked-Lunch-Bassisten und Produzenten Herwig Zamernik erarbeitet, gespielt und produziert hat. Musik, die sich traut, schön zu sein. Wichtig. Groß. Mutig. Klug. Herzzerfetzend. Weltverlierend und weltumarmend, in ein und demselben Moment. Kein Aber, kein smartes Relativieren, keine erbärmliche Ironie. „Keep it hooray.“
Oliver Welters erste Worte auf „All Is Fever“ lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Keep it hardcore / keep it real / keep it left / and please keep your will / like a hammer / like a bullet / like a bomb.“ Das Album endet mit „Funeral“, einem fast wie beiläufigen Trauer- und Abschiedslied, das explizit die Frage stellt: „Will I meet you again/is it a start or is it just the end?“. Zwischen „Keep It Hardcore“ und „Funeral“ und deren bewusst so unterschiedlichen musikalischen Ausformungen liegt und bewegt und verändert und offenbart sich „All Is Fever“ als ein Ganzes und ein Fieber, das wir alle dringend haben wollen.
„All Is Fever“ erscheint bei uns am 22. Februar und wird Euro Plattensammlung als auch Euch selbst bereichern.
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Tunji Oyelana „A Nigerian Retrospective 1966 – 1979“
Ekstase zwischen African Beat, Magie und Kunst.
Es ist doch Immer wieder beeindruckend, was für ein Musik-Hot-Spot Nigeria in den späten 60er und 70er Jahren war. Mit Tunji Oyelana haben Miles Cleret und sein Label Soundway wieder einen lange verschollenes Schätzchen gehoben.
Oyelana war nicht nur Musiker und Bandleader sondern auch Schauspieler, Kabarettist und Akademiker. Seine Musik war ein wilder Mix aus Afrobeat, Juju, Calypso, Funk und Reggae. Und genau dieser Mix findet sich auch auf „A Nigerian Retrospective….“ wieder. So begegnen wir dem klassischen Afrobeat, den treibenden Skatelite-Gitarren des Ska und Reggae und den hypnotischen Timbales, die ihren Ursprung in der Magie Afrikas haben.
A Nigerian Retrospective versammelt auf 2CD/3LP die vermutlich besten Tracks dieses hierzulande eher unbekannten Künstlers, der heute in London lebt und immer noch regelmäßig auftritt.
Die Qualität der Aufnahmen ist unterschiedlich, als Quelle dürften in Ermangelung an Originalbändern in den meisten Fällen alte Platten gedient haben, was der Wirkung dieser großartigen Musik jedoch keinen Abbruch tut.
Hallo Ihr Lieben da draußen! PICOLINO wünscht Euch frohe Weihnachten.
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She & Him – Baby It’s Cold Outside von domino :
Dial T For Tapete – 10th Anniversary Compilation
Das schönste Geburtstagsgeschenk macht sich Tapete selbst, mit einem wunderbaren Geburtstagssampler.
Vor zehn Jahren nahm eine Firma in der Stahltwiete 10 in Hamburg-Bahrenfeld ihre Arbeit auf. Aus dem zu Recht als Liebhaber-Label bezeichneten Unternehmen, dem anfänglich oft das Adjektiv „klein“ beigefügt wurde, ist in zehn Jahren eines der größten unabhängigen Labels geworden.
Ein knappes Dutzend Musikbegeisterter kümmert sich tagein, tagaus um die Veröffentlichung von Platten, die mittlerweile auf der ganzen Welt vertrieben werden. Auch die Tourneen der meisten Künstler werden aus dem Büro in Hamburg heraus organisiert.
Nach zehn Jahren ist es Zeit für eine Rückschau. Um jede veröffentlichte Platte zu berücksichtigen, hätte es eine 10-CD-Box gebraucht. Aber auf der Doppel-CD können immerhin fast alle Künstler, die ihre Musik auf Tapete herausgebracht haben, präsentiert werden.
Pling, Pling! Gabel ans Glas, Festtagsrede:
„Liebe Geburtstagskinder!
Als wir uns zum ersten Mal trafen, waren wir beide noch klein. Ich glaube, es war 2002. Ich spielte mit meiner Band Tele in Bad Oyenhausen, einem Stadt gewordenen Einkaufszentrum mit Herzklinik, zur Feier des ersten Phonokoffer-Samplers. Der Auftrittsort war ein Tagungssaal für Kardiologen, mit Lametta behängt und Gerald Phonokoffer hatte sich als Kuh verkleidet (fragt nicht!). Außer Tele spielten noch unsere Lieblingsindiefranken Hidalgo und von denen bekamen wir gesteckt, dass ein Plattenboss vor Ort sei. Wir spielten alles doppelt so schnell, wie Pauli, wenn Mourinho zuschaut, und: es klappte. Gunther Buskies (nie gehört) sah unser Potential (hüstel), Hidalgo und Tele wurden zwei der ersten Bands auf dem jungen Label Tapete Records. Vier Tele-Platten haben wir zusammen gemacht, einmal drehten wir eine kurze Runde mit der Stretchlimo (Universal), wo uns aber schlecht wurde.
Seitdem mache ich mit und ohne Tele Musik und Tapete bringt sie raus. Ich bin sozusagen Teil des Hauses, der Einrichtung, z.B. ein Stuhl, und als solcher wendet man ja wohl nichts ein, wenn der Boss sagt: „Wir machen da einen Sampler, 10 Jahre Tapete, magst du ein Vorwort schreiben, Francesco?“
Also hebe ich meine Sprudel auf alle Streiter und Begleiter aus der Stahltwiete 10.
Alles Gute und noch bessere Musik, ich hatte da an was mit Orchester gedacht, mit Mischen in London und Mastern in New York, ich brauch höchstens 50.000,-.“
Viele wundervolle Songs von noch viel wunderbareren Musikern! Schenkt diese Box euren Freunden oder euch selbst und feiert so den Geburtstag eines umtriebigen Indielabels.
Tracklist CD1: 1. Hellsongs – Heaven can wait (Single Version), 2. Salim Nourallah – Don’t Be Afraid, 3. Moritz Krämer – Winkel, 4. Niels Frevert – Der Typ, der nie übt (Worum es eigentlich geht), 5. Men Among Animals – White (Single Version), 6. Schwefelgelb – Zu zweit (Single Version), 7. Pollens – Helping Hand, 8. Next Stop: Horizon – Tiny Wings, 9. Erdmöbel – In den Schuhen von Audrey Hepburn (Radioversion), 10. Lloyd Cole – Why In The World?, 11. Bart Davenport – Come On Let‘s Go, 12. Kolkhorst – Mensch ärgere dich nicht, 13. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen – Die Gentlemen Spieler (Vinyl Single Version), 14. The Horror The Horror – Honestly (Radio Edit), 15. Josh Ottum – Green In The Sun, 16. Tess Wiley – This Shadow, 17. Downpilot – Cataracts, 18. Dutch Uncles – Face In (Single Version), 19. Ecke Schönhauser – Endlich mal jemand, 20. Samba – Liebe kommt zurück, 21) Tele – Die Nacht ist jung (Radio Edit), 22. Maplewood – Over Hills And Down The Hollows, 23. Lacrosse – You Can’t Say No Forever
Tracklist CD2: 1. Mobylettes – Wäre ich Du, 2. Bambi Kino – Some Other Guy (Mono Single Version), 3. The Elephants – Caroline Knows (Single Edit), 4. The Soft Hills – Phoenix, 5. Francesco Wilking – Aber nie ganz (Single Version), 6. Wolke – Kleine Lichter, 7. Superpunk – Das Feuerwerk ist vorbei (Single Edit), 8. Boy Omega – Halos, 9. Fehlfarben – Platz Da (Vinyl Single Version), 10. Herpes – Jugendliche Zeit, 11. Hidalgo – Fear Loads Trouble, 12. The Grand Opening – Be Steady (Radio Edit), 13. Anajo – Kleine Lügen (Planet-Ton-Version), 14. Bernd Begemann & die Befreiung – Zurück an den wundervollen Ort, 15. Me And Cassity – Number One Single (Radio Edit), 16. Junior High – Life Coach, 17. Geschmeido – Auf Wiedersehen (Single Edit), 18. Nom De Guerre – Everybody Knows (Single Version), 19. Montag – Großstadt (Single Edit), 20. Dial M For Murder! – The Mourning Comes The Morning After, 21. Jack Beauregard – You Drew A Line, 22. The Late Call – Cards On The Table (Single Version), 23. Ezio – Supermarkets
Was wollt Ihr mehr?!
Limboboys
Limboboys-Blankenfelde (bei Berlin) ….wir sind Bikerindies die bock auf Party haben
Der Bandname “Limboboys”, entstand auf einer Party, weil der ehemalige Gitarrist als Limboboy bezeichnet wurde, seine Witze kamen einfach nicht an. “Limbo kommt von der Limbotanzstange, und ein Limboboy ist bei allen unten durch”, so die Erklärung der Herren Musiker.
Vor etwa 1 1/2 Jahren lernten sich Julius, Micha und Niels im Jugendclub Blankenfelde, bei einigen Jummsessions kennen und merkten, dass sie musikalisch auf einer Wellenlänge lagen, einfache Riffs, zwischen Punk, Metal und Limbo.
Das erste Werk der 3 hieß „Türsteher“. Durch die nicht ganz nüchtern vorgetragene Acoustic Version auf einer Party zum Vatertag 2011 wurde dieses Stück zum Hit bei Ihren Freunden. Denny, ein Bassist kam hinzu, der später nach Julius Austritt der neue Gitarrist der Band wurde. Es folgten einige Auftritte in der Umgebung und im Salzclub in Berlin. Später stieg Denny aus und wurde durch Konrad ersetzt.
Die Musik die die 3 Jungs machen, können sie selbst nicht richtig einordnen. Einige Songs sind Punk, wie „Türsteher“, „Alte Zeit“ oder „Limboclub“, andere gehen in die Metal/Hardcore Richtung, wie „Route 66“, „Globalisation“. „Wir definieren sie als Limbomucke. Sie ist Indie, Hipster und Weltoffen“ fassen sie unterm Strich doch noch zusammen. Die Songs kommen überwiegend von Niels, einige von Konrad. Inspirationen dafür kommen oft durch gemeinsames Jammen.
Zur Zeit sind die 3 dabei einige Songs für die Ewigkeit im Studio zu bannen. 2 Songs „Limboclub“ und „Route 66“ sind schon fertig und am dritten ihren Lieblingssong, „Globalisation“ wird gerade gebastelt. Momentan integrieren sie einen neuen Bassisten und danach wollen sie auf jeden Fall live spielen. Also falls ihr noch eine Band sucht, setzt Euch mit den Limboboys in Verbindung.
Steckbrief Limboboys:
Niels Eberhardt: Drummer
Niels ist unser musikalisches Genie und Motor der Band. Das Schlagzeug spielen hat er sich selbst in kurzer Zeit und Eigenregie beigebracht. Außerdem ist er ein mega Gitarrist mit Bandvergangenheit. Momentan spielt er auch Gitarre in einer anderen Band, “Refuse to Sleep”.
Seine Lieblingsbands: Blink-182 und Drake
Konrad: Gitarrist
Konrad muss man einfach gern haben. Er lebt und liebt die Musik und tritt in die Fußstapfen von John Fruciante. Er spielt viele Genres, von Metal bis Country hört und spielt er alles.
Seine Lieblingsbands: Parkway Drive, Red Hot Chili Peppers
Michel: Gekreische/ Gesang
Michel ist zusammen mit Niels ein Urlimbo und von Anfang an dabei. Er versucht sich als Antreiber ist aber musikalisch limitiert. Ein erstes Instrument war Trompete, nun versucht er sich an der Gitarre. Michel schreibt die Limbotexte, oft sind es Texte, die ihn spontan einfallen, oder die die Geschichte eines Berliner saufabends darstellen.
Seine Lieblingsbands: Red Hot Chili Peppers, Rage Against The Machine, Metallica
im www:
http://www.facebook.com/pages/LimboBoys/142287799194752?ref=ts&fref=ts
Jeans Team – Menschen (Sind Zum Träumen Da)
JEANS TEAM – Menschen (Sind Zum Träumen Da). Single Release Party und Video.
Gerade noch rechtzeitig zur fünften Jahreszeit erscheint morgen das neue Musikvideo vom JEANS TEAM. Mit diesem glänzenden Amalgam aus Volksmusik im Sinne unserer Großeltern, gemacht auf dem Instrumentarium unserer Heimorgelnden Synthie-Eltern, produziert im Zeitalter “Omas Daddelnde Urenkel” darf hier die vollständige Bundesdeutsche Spassfamilie, von SKY-Abo-Kneipe bis ins virtuelle Jugendheim hinein gegen die Inflation abgespasst werden. Wo früher ein Mettigel im Buffet stand, steht heute ein Igel aus Seitan, wo früher das Fassbier floss, trinkt man heute ein Club Mate-Wodka, aber wenn die Musi spielt, ja dann…
Jeans Team – Menschen (Sind Zum Träumen Da) from Machines Désirantes Buró on Vimeo.
YOUR ARMY – “Ignite”
Wenn man im Winter nicht lethargisch werden will, dann muss man sich bewegen und hier kommt ein klasse Animationsprogramm.
Your Army sind Rock ’n’ Roll pur. Die Band aus Englands kulturellem Schmelztiegel Brighton schwingt sich auf, mit ihrem im Januar 2013 erscheinenden Debütalbum „Ignite“, die Welt des Brit Rock in ihren Grundfesten zu erschüttern. Die Band vereint darauf frischen Indie Rock mit straighten Rockeinflüssen und einer gehörigen Portion Rotz aus der Stimme der Frontfrau Lucy Caffrey, die mit ihrer Bühnenpräsenz und Power in der Tradition einer Hayley Williams (Paramore), Lacey Sturm (Flyleaf) und Gwen Stefani steht.
„Ignite“ wurde von keinem geringeren als dem Skunk Anansie Gitarristen Ace im Institut für Wohlklagforschung in Hannover produziert, der Your Army bereits seit deren Anfängen begleitet. Die Früchte dieser Kooperation schlagen sich in einer fantastischen Produktion nieder. „Ignite“ trägt das Skunk Anansie Gen in sich und entwickelt daraus einen eigenständigen unverwechselbaren Sound mit dem Your Army Stempel.
Die Zwölf energiegeladenen Songs gewähren einen tiefen Einblick in die ungezähmte animalische Seele dieser Musik. Und die vierköpfige Band macht uns mit dem Opener „Without Regret“ von der ersten Sekunde an klar, wo die Reise hingeht. Mit Vollgas nach vorn. Dabei offenbart „Ignite“ großen Facettenreichtum und ein wahres Füllhorn hitverdächtiger Hooklines. Die Singleauskopplungen „No Good“ und „One Last Time“ reißen uns mit kraftvollen Vocals, rauen Riffs und treibendem Schlagzeug auf der Stelle atemlos mit. Keine Chance sich loszureißen. Das stampfende „10 Seconds“ wiederum erweist sich als wahrer Frontalangriff auf die Ohren und zwingt das Publikum gnadenlos auf die Tanzfläche. Während brachiale Rocknummern wie „Killer“ und „Valentine“ die raue Seite der Band unterstreichen, zeigt „Chase The World“ das sanfte Gesicht der Band und verankert sich tief im Stammhirn des Hörers.
Mit „Ignite“ haben Your Army wahrlich einen Volltreffer gelandet, denn die Band entfacht darauf ein wahres Rock Feuerwerk. Vergleiche mit Band wie Guano Apes und Die Happy scheinen auch angebracht.
Guter Stoff!!!
YOUR ARMY “Ignite” VÖ: 25.01.2013 (intono records / rough trade)


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